Brief aus dem Gefängnis von Journalist Sahin Alpay

ARCHIV: Journalist Sahin Alpay

In einem Brief spricht der renommierte Journalist Sahin Alpay zum ersten Mal seit 14 Monaten Haft über das Leben im Hochsicherheitsgefängnis Silivri und seinen Gesundheitszustand. Der 73 jährige Denker und Kritiker bedankt sich bei allen, die sich mit ihm solidarisieren und drückt seine Enttäuschung über diejenigen aus, die ihn im Stich gelassen haben. DTJ hat… Brief aus dem Gefängnis von Journalist Sahin Alpay weiterlesen

Terrorschutz: Türkische Mauer an Grenze zu Syrien fast fertig

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Laut Ergün Turan, dem Vorsitzenden der staatlichen Wohnentwicklungsverwaltung der Türkei (TOKI), soll die neue Mauer die drittsicherste Mauer weltweit werden.

NSU-Prozess: „Lebenslang“ wäre richtig und wichtig

Beate Zschäpe, das letzte überlebende Mitglied des NSU-Killer-Trios. Nun steht sie einer lebenslangen Haft bevor

Beate Zschäpe soll zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt werden. Das beantragte die Bundesanwaltschaft heute in ihrem Plädoyer im NSU-Prozess. Warum das ein wichtiges Zeichen wäre. Von STEFAN KREITEWOLF Für Beate Zschäpe gibt es keine mildernden Umstände: Zu dem Schluss kommt zumindest die Bundesanwaltschaft. Sie fordert für das letzte lebende Mitglied der Terrorgruppe des… NSU-Prozess: „Lebenslang“ wäre richtig und wichtig weiterlesen

Die USA 16 Jahre nach dem 11. September

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump legen am 11.09.2017 vor dem Weißen Haus in Washington (USA) eine Schweigeminute ein und gedenken der Opfer der Terroranschläge vom 11.09.2001. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

16 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 haben die Menschen in den USA am Montag mit zahlreichen Veranstaltungen der fast 3000 Opfer gedacht. US-Präsident Donald Trump hielt im Weißen Haus erst eine Schweigeminute ab und nahm dann an einer Gedenkveranstaltung im Pentagon teil. «Die Terroristen, die uns attackiert haben, dachten, dass sie Angst säen und… Die USA 16 Jahre nach dem 11. September weiterlesen

«Unterstützer des Terrors»: Auch Israel will Al-Jazeera schließen

Journalisten arbeiten am 05.06.2012 in Doha, der Hauptstadt von Katar, in einem Newsroom des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira. Foto: Tim Brakemeier/dpa

Die Botschaft von Ajub Kara ist klar: Sicherheit geht vor Meinungsfreiheit. So begründet der israelische Kommunikationsminister die Entscheidung, den einflussreichen arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira in seinem Land zu schließen. Die Berichterstattung des Senders, der übersetzt «Die Insel» bedeutet, ist Israel schon seit langem ein Dorn im Auge.