Twitter wurde in der Türkei abgeschaltet. Nachdem Erdoğan angekündigt hatte, „Twitter mit der Wurzel auszureißen“, war am Donnerstagabend Schluss für den Kurznachrichtendienst. (Foto: dpa)
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Umstrittenes Internetgesetz: Gül unterzeichnet
In der Türkei wird demnächst das Internet schärfer kontrolliert werden. Dies ermöglichte Präsident Gül durch seine Unterschrift unter das kürzlich verabschiedete Gesetz. Er hat aber auch Bedenken artikuliert. (Foto: dha)
„Für einen Tweet eine ganze Familie ins Exil geschickt“
Erst durfte Sevda Nur Arslan in der Türkei nicht als Lehrerin arbeiten, weil sie Kopftuch trägt. Nun wird ihr Mann des Landes verwiesen, weil er einen kritischen Tweet zur Korruptionsaffäre abgesetzt hat. (Foto: cihan)
Türkei schiebt Journalisten wegen regierungskritischer Tweets ab
Kurz nachdem das türkische Parlament ein Gesetz zur schärferen Kontrolle des Internets verabschiedet hat, sorgt jetzt ein anderer Fall für Schlagzeilen. Ein aserbaidschanischer Journalist wurde am Freitag wegen eines Tweets abgeschoben. (Foto: cihan)
Christdemokrat findet AKP-Neuorientierung „zutiefst dumm“
Mit Schmähungen haben führende Politiker der „Europäischen Volkspartei“ (EPP) auf die Nachricht des Übertritts der AKP zur eurokritischen AECR reagiert. Ob dies die AKP von einer Rückkehr überzeugen wird, bleibt fraglich. (Foto: reuters)
Stauhölle Bosporus
Das Verkehrsaufkommen in Istanbul ist üblicherweise schon hoch und verursacht enorme Probleme in den täglichen Abläufen. Die letzten Wochen waren aber für alle Verkehrsteilnehmer besonders belastend. (Foto: zaman)
Twitter: Erdoğan und Gül gleich hinter Obama und dem Papst
Dass sich die Popularität Obamas und des Papstes in der Zahl der Twitter-Follower niederschlagen würde, war zu erwarten. Überraschend ist aber, dass türkische Spitzenpolitiker ihre europäischen Amtskollegen weit hinter sich lassen. (Foto: cihan)
Gleiches Spiel in der Türkei und in Brasilien?
In der Türkei wie auch in Brasilien versammelten sich Menschen, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Die Auslöser für die Proteste sind unterschiedlich, auf den zweiten Blick gibt es jedoch auch einige Gemeinsamkeiten. (Foto: reuters)