Seit 2011 sind mehr als 100 000 Menschen im syrischen Bürgerkrieg gestorben. Vor allem der Regierung Assad werden Massaker angelastet – in Relation zur jeweiligen Größe stehen Oppositionsgruppen ihr aber diesbezüglich in nicht viel nach. (Foto: reuters)
Schlagwort: UN
Terroristen nehmen Bewohner als lebendige Schutzschilde
Die humanitäre Versorgungslage in Syrien wird immer prekärer. Blockaden und Überfälle durch Al Qaida nahe stehende Einheiten lassen internationale Hilfslieferungen nicht an die Bedürftigen gelangen. Auch Sanktionen wirken sich negativ aus. (Foto: reuters)
Friedrich offen für Aufnahme weiterer syrischer Flüchtlinge
Die Bundesregierung erklärte sich dazu bereit, 5000 syrische Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Erst 1500 aus diesem Kontingent sind bereits da, die Aufnahme verläuft schleppend. Kritik gibt es an Jordanien. (Foto: dpa)
Al-Qaida droht: „Wer teilnimmt, ist ein Verräter“
Im Mai hatten sich Russland und die USA darauf geeinigt, eine Friedenskonferenz zur Beendigung des seit 2011 andauernden Bürgerkrieges in Syrien zu organisieren. Nun steht erstmals ein konkreter Termin für deren Beginn fest. (Foto: reuters)
Bastelt der Iran heimlich wieder an Nuklearwaffen?
Bei der nächsten Runde der Atomgespräche in Genf wird sich zeigen, ob eine weitere Annäherung zum Iran möglich ist. Der britische Premierminister Cameron fühlt bei Präsident Ruhani vor. Israel warnt erneut vor Kompromissen. (Foto: reuters)
Iran: Washington zur Aufhebung der Sanktionen bereit?
Am heutigen Dienstag beginnen in Genf die 5+1-Gespräche mit Teheran über die Zukunft seines Atomprogramms und die geforderten Sicherheiten für den Westen und die Nachbarländer. Die USA zeigten sich im Vorfeld kompromissbereit. (Foto:dpa)
Türkei: Kein Land für alte Menschen
Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der UN über die Situation älterer Menschen in 91 Ländern zeigte, dass die Türkei hinsichtlich der Lebensqualität für ältere Menschen noch Luft nach oben hat. (Foto: iha)
Syrische Opposition fordert Weltsicherheitsrat zum Handeln auf
Die USA und Russland sind nach wie vor nicht darüber einig, wer für den C-Waffeneinsatz in Syrien verantwortlich wäre. Die Waffeninspekteure sollen jedoch rasch wieder nach Syrien zurückkehren, um weitere Vorfälle zu untersuchen. (Foto: dpa)