Der türkische Präsident Erdoğan beendet den Friedensprozess mit den PKK. Die USA stehen fest an seiner Seite. Aber es gibt auch kritische Stimmen.
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Sondersitzung zu Ende: Türkei will keine zusätzliche Nato-Präsenz
In Brüssel haben die Nato-Staaten zur Lage in der Türkei beraten. Ergebnis: Ankara verlangt vorerst keine weitere Nato-Präsenz im Land. Generalsekretär Stoltenberg sagte, die Türkei haben ohnehin „sehr fähige Streitkräfte“.
Erdoğan erklärt Friedensprozess mir der PKK für beendet
Es hatte sich bereits abgezeichnet: Der Friedensprozess in der Türkei ist beendet. Das hat der türkische Staatspräsident Erdoğan erklärt. Unterstützung für ihren Kurs erhält die Türkei aus den USA.
Wegen Suruç: Obama und Erdoğan telefonieren
Nach dem Anschlag in der Stadt Suruç hat US-Präsident Barack Obama mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan telefoniert. Bei dem Gespräch am Mittwoch sei es um eine Vertiefung der Zusammenarbeit im Kampf gegen die Terrormiliz IS sowie um gemeinsame Anstrengungen gegangen, Sicherheit und Stabilität des Iraks zu gewährleisten und den Syrien-Konflikt zu lösen, sagte… Wegen Suruç: Obama und Erdoğan telefonieren weiterlesen
Obama nennt Schwächen des IS
Der Kampf gegen die Terrormiliz IS wird offenbar noch lange dauern, so US-Präsident Barack Obama. Um diese zu bekämpfen, sollen auch die Finanzquellen der IS ausgetrocknet werden. (Foto: dpa)
Türke weist Schaden von 55 Millionen US-Dollar durch Computerbetrug zurück
Ercan Fındıkoğlu wurde von Deutschland an die USA ausgeliefert. Er soll der Drahtzieher eines gewaltigen Cyberbankraubs mit 55 Millionen Dollar Beute sein. (Foto: dpa)
Neun afroamerikanische Tote: Weißer Täter immer noch auf der Flucht
Ein weißer Mann eröffnet in einer hauptsächlich von Schwarzen besuchten Kirche das Feuer. Neun Menschen sterben. Das Entsetzen im US-Südstaat South Carolina ist groß – zumal im Nachbarort erst kürzlich ein Afroamerikaner erschossen wurde. (Foto: dpa)
USA: Muslimin triumphiert im Streit mit Abercrombie
Das Unternehmen Abercrombie & Fitch muss einer muslimischen Bewerberin Schadensersatz bezahlen, die sie ihres Kopftuches wegen nicht eingestellt hatte. Das entschied nun das Oberste US-Gericht. (Foto: dpa)