Astana-Verhandlungen: Türkei, Russland und Iran sollen Waffenruhe in Syrien kontrollieren

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In der kasachischen Hauptstadt Astana sind die zweitägigen Verhandlungen zur Waffenruhe in Syrien zu Ende gegangen. Die Vertreter der Regierung und der Opposition an einen Tisch zu bringen oder ein gemeinsames Dokument unterzeichnen zu lassen, ist nicht gelungen. Die Vermittler aus der Türkei, Russland und dem Iran konnten sich aber zumindest darauf einigen, dass sie die Einhaltung der seit einem Monat gültigen Waffenruhe gemeinsam kontrollieren wollen.

Syrien-Verhandlungen in Astana starten vielversprechend- trotz eines ersten Dämpfers

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Frieden in Syrien? Immer noch weit entfernt. Die Hoffnungen liegen nun auf den Gesprächen in Astana, die heute Morgen begonnen haben. Der Argwohn zwischen syrischer Regierung und Rebellen ist riesig. Doch bei den Gesprächen in Astana soll die Grundlage für einen möglichen Durchbruch geschaffen werden. Das Regime äußert sich durchaus optimistisch.

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Das Tauziehen um die Wiedervereinigung Zyperns geht weiter. Nachdem sich die Regierungen nicht einigen konnten, sind zumindest die darauffolgenden Expertengespräche „erfolgreich“ verlaufen. Vor allem in Sicherheitsfragen gibt es aber noch einigen Gesprächsbedarf. Und der türkische Präsident signalisiert wenig Kompromissbereitschaft.

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Die Vereinten Nationen glauben, dass die Teilung Zyperns überwunden werden kann und geben ihr Bestes: Mit den Führern der türkischen und griechischen Zyprer soll bis Mitte der Woche intensiv verhandelt werden. Schaffen sie es nun, den Gordischen Knoten zu durchschlagen?