Laut einer Studie des Washingtoner Gallup-Instituts liegen die Deutschen in Sachen Glück nur im Mittelfeld. Zu den unglücklichsten Nationen zählt mit Abstand Syrien. (Foto: dpa)
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USA äußern sich über Rolle von Gülen
Die US-Regierung gratulierte auf einer Pressekonferenz zu den Kommunalwahlen. Trotz Differenzen erwartet Washington von Ankara Bündnistreue. Fethullah Gülen spielt den Aussagen des Sprechers zufolge keine Rolle im Verhältnis USA-Türkei. (Foto: cihan)
Obama verteidigt Übergangslösung im Atomstreit mit dem Iran
In einer im Fernsehen übertragenen Rede in San Francisco verteidigte US-Präsident Barack Obama den Kompromiss der „5+1“-Gruppe im Atomstreit mit dem Iran. Israel, Saudi-Arabien und Teile des Kongresses warnen weiter vor Gefahr aus Teheran. (Foto: rtr)
Putin: „Konstruktiver Dialog Chance für beide Völker und Länder“
Russlands Präsident Vladimir Putin gratulierte dem türkischen Volk zum 90. Jahrestag der Republiksgründung. Ungeachtet bestehender Differenzen in der Syrienpolitik bemüht der Kreml sich um gute Beziehungen zur islamischen Welt. (Foto: cihan)
Rumi Forum vergibt Friedens- und Dialogpreise
Das Rumi Forum ehrte im Rahmen seiner mittlerweile siebenten Veranstaltung drei Ehrengäste für ihr erfolgreiches Engagement in Richtung interkulturellen Dialogs, Bildung und Friedens. (Foto: cihan)
Griechen wären „lieber ein Teil der Türkei als der EU“
Der Chefberater des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan, Yiğit Bulut, geht davon aus, dass Europa künftig auf globaler Ebene bedeutungslos werden würde. Die Türkei hingegen sei dem „Großen Türkischen Traum“ näher als je zuvor. (Foto: iha)
Vorerst kein Treffen zwischen Obama und Ruhani
Obwohl es nach der Wahl des als vergleichsweise gemäßigt geltenden neuen iranischen Präsidenten Ruhani Hoffnungen auf ein Tauwetter zwischen Washington und Teheran gibt, wird es noch keine direkten Gespräche geben. (Foto: cihan)
Bundesregierung und BND wussten von Datenerfassung
Die NSA-Affäre beschäftigt die deutsche Politik weiter. Die Opposition fordert Aufklärung. Der BND wisse seit Jahren von der nahezu totalen Datenerfassung, schreibt die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf US-Angaben. (Foto: ap)