Erstmalig möchte Aserbaidschan nicht mehr nur Erdöl und Erdgas fördern, sondern in der OGPC – Oil and Gas Processing and Petrochemical Complex – genannten Anlage selbst weiterverarbeiten und auf dem Weltmarkt verkaufen. Das bestätigte der SOCAR-Deutschlandchef Elmar Mamedov in einer Pressemitteilung. Betont wurde darin die hohe strategische Bedeutung des Megaprojektes. Mit einem Schlag könne Aserbaidschan… Aserbaidschan errichtet riesigen petrochemischen Komplex weiterlesen
Autor: dtj-online
Windenergie verzeichnet 2014 hohe Zuwachsraten
2014 hat die Windkraftbranche in Deutschland einen Zuwachsrekord verbuchen können. Auch in Zukunft können Unternehmen mit positiven Zahlen rechnen. (Foto: dpa)
„Das türkische Volk wird dem deutschen Präsidenten Gauck seine Aussagen nicht vergessen und nicht verzeihen“
Es knirscht zwischen der Türkei und Deutschland, weil der Bundespräsident die Massaker an Armeniern vor 100 Jahren als Völkermord bezeichnet. Ankara will Gauck das nicht vergessen und vergeben.
Karaca und weitere 75 Personen kommen frei
Hidayet Karaca und 75 weitere Polizisten werden vom Gericht vorzeitig entlassen. Seit 9 Monaten wird die Anklageschrift mancher inhaftierter nicht verkündet.
HDP-Vize Demirtaş zur Sperrhürde: „Es gibt keinen Plan B“
Sollte die HDP an der 10%-Hürde scheitern, würde die Parteiarbeit weitergehen, sagte ihr Vize Selahattin Demirtaş in einem Interview mit Habertürk. Er verneinte, dass es zwischen der HDP und der PKK „organische Verbindungen“ gäbe.
Deutschlands Dilemma: Es war (k)ein Völkermord
Die deutsche Debatte zeigt, wie stark das Thema politisiert ist und die Wahrheitsfindung in den Hintergrund gerät. Beispielhaft ist die Wandlung Steinmeiers.
Keine Abstimmung zum „Völkermord“ im Bundestag
Im Zusammenhang mit den Ereignissen von 1915/16 hat der Bundestag heute noch keine Abstimmung abgehalten. Drei Antragsentwürfe gehen an den Auswärtigen Ausschuss, in denen jeweils von einem „Völkermord“ im Osmanischen Reich die Rede ist.
Türkische Vereine rufen zu Protest auf: „Die Armenier sind nicht unsere Feinde“
Der Streit über die Bezeichnung der Ereignisse von 1915 bezüglich des so genannten „Armenien-Völkermordes“ kocht derzeit wieder hoch. Die türkischen Vereine in Deutschland lehnen den Antrag der Koalitionsfraktion mit diesem Begriff scharf ab. (Foto: cihan)