Israel fürchtet Ausschreitungen nach dem Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55). Bei einer Demonstration am Mittwoch in den besetzten Gebieten soll er einer Autopsie zufolge von israelischen Soldaten geschlagen worden sein. Zudem habe er Tränengas eingeatmet. (Foto: Cihan)
Autor: dtj-online
Galatasaray zu 100.000 Euro Geldstrafe verurteilt
Nach den schweren Ausschreitungen mit dem Tod eines serbischen Basketball-Fans in Istanbul hat die Euroleague hohe Strafen gegen die beiden beteiligten Clubs ausgesprochen. Gastgeber Galatasaray muss die kommenden drei Heimspiele auf internationaler Ebene ohne Zuschauer bestreiten. Daneben muss der türkische Club eine Geldstrafe in Höhe von 100 000 Euro zahlen. Die Gäste von Roter Stern… Galatasaray zu 100.000 Euro Geldstrafe verurteilt weiterlesen
Palästinensischer Minister bei Ausschreitungen getötet
Trauriger Höhepunkt bei den Ausschreitungen im besetzten Westjordanland: Der stellvertretende palästinensische Ministerpräsident und Minister für Siedlungsfragen der Palästinenser, Ziad Abu Ein, ist bei einer Demonstration von einem Gewehrkolben eines israelischen Soldaten getroffen und auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, wie verschiedene Medien berichteten. Über die weiteren Hintergründe werden wir Sie in Kürze informieren.
Türkei: Wird es am 16. Dezember Massenverhaftungen geben?
Was kostet der neue Amtssitz von Präsident Recep Tayyip Erdoğan tatsächlich. Die staatliche türkische Entwicklungs- und Baugesellschaft TOKİ sieht in den Kosten für den „Ak Saray“ ein Staatsgeheimnis und will dazu keine Angaben machen. Das aber wirft immer neuere Fragen auf. (Foto: dpa)
Amnesty International wirft Israel Kriegsverbrechen vor
Nach einem Bericht der Hilfsorganisation soll Israel während des letzten Krieges im Gazastreifen Kriegsverbrechen begangen haben. Israel weist die Vorwürfe zurück. (Foto: Cihan)
MI6 wartet nach wie vor auf Auskunft zu Deal mit Terrormiliz IS
Im September erreichte die Türkei die Freilassung von 49 Geiseln aus der Gewalt der Terrormiliz IS. Der MI6 will wissen, ob in diesem Zusammenhang auch zwei britische Staatsbürger gegen die Diplomaten mit eingetauscht wurden. (Foto: dpa)
De Maiziere plädiert für repräsentative Demokratie
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat vergangenen Donnerstag an der Deutschen Universität für Verwaltung in Speyer mit den ca. 400 anwesenden Studentinnen, Studenten und Lehrkräften zum Thema „Bewährung der repräsentativen Demokratie in der Informationsgesellschaft diskutiert. (Foto: dpa)
Türkei kein Vorbild mehr für die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie
Die Türkei ist wohl doch kein Vorbild für die islamische Welt. Das Land sei auch kein Beispiel für die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie. Das denken Politikwissenschaftler wie Prof. Ersin Kalaycıoğlu von der Sabanci Universität in Istanbul.