Die Pressekonferenz zwischen Barroso, Van Rompuy und Erdoğan stand weitgehend im Zeichen der Frage, wie sich der Korruptionsskandal auf die Beitrittsperspektive auswirke, sowie im Zeichen der morgen beginnenden Syrienkonferenz. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Beitrittsprozess der Türkei: EU kritisch, aber konstruktiv
Nach den Gesprächen des türkischen Premierministers Erdoğan mit EU-Kommissionschef Barroso und Ratspräsident Van Rompuy zeigten sich die Beteiligten vorsichtig optimistisch mit Blick auf den weiteren Fortgang des Beitrittsprozesses. (Foto: dpa)
Iran vor der Friedenskonferenz ausgeladen
Vor der Syrien-Friedenskonferenz in Genf hat UN-Chef Ban Ki Moon den Iran aufgrund internationaler Kritik wieder ausgeladen. Die syrische Opposition sagte daraufhin ihre Teilnahme zu. Dennoch scheint eine friedliche Lösung in weiter Ferne. (Foto: reuters)
Der Funke im Pulverfass: Das Massaker von Baku
Im Westen war das Massaker von Baku in den Nachrichten allenfalls eine Randnotiz, immerhin sollte das heroisierende Bild des „Reformers“ Michail Gorbatschow beschädigt werden. Erst 1994 verurteilte die Staatsduma die damaligen Ereignisse. (Foto: cihan)
Syrien: Assad-Regime soll systematisch Gefangene gefoltert haben
Das Assad-Regime soll in Syrien systematisch Gefangene und Oppositionelle gefoltert haben. Das berichten die britische Tageszeitung „Guardian“ und der US-Nachrichtensender CNN. Insgesamt ist von mindestens 11 000 die Rede. (Foto: reuters)
Islam und Mode: Ist der Hijab ein „Accessoire“ oder „religiöse Kleidungsnorm“?
Muslimische Mode erlebt einen Aufschwung wie nie zuvor und viele sehen dies als Beweis, dass Religiosität und zeitgemäße Kleidung einander nicht ausschließen. Allerdings befürchten auch einige die Herabwürdigung des Hijabs zum Accessoire. (Foto: zaman)
Neue Eiszeit? Erdoğan besucht Brüssel
Nicht nur innenpolitisch steht der türkische Premierminister unter Druck, auch aus der EU mehren sich die kritischen Stimmen. In dieser angespannten Phase kommt Erdoğan nun nach Brüssel. (Foto: iha)
Syrien: Neun Oppositionsvertreter reisen nach Genf
Nicht nur die USA und Russland, die zusammen die Konferenz organisiert haben, begrüßen die Teilnahme der Nationalen Koalition an den Friedensgesprächen. Auch die UNO spricht von einem „mutigen und historischen Schritt“.