Der Nikolaus kann christlichen und muslimischen Kindern nach Auffassung des Theologen Biesinger helfen, einander besser zu verstehen. Er sei eine wertvolle Brücke für den Dialog und stehe für Werte, die auch im Islam großgeschrieben würden. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
Drohanrufe aus dem Willy-Brandt-Haus – SPD prüft Anzeige
War ein übereifriger Funktionär am Werk oder wollte ein Provokateur Befürworter der Großen Koalition diskreditieren? Die SPD-Generalsekretärin distanziert sich von Drohanrufen an Mitglieder, die beim Mitgliedervotum mit „Nein“ stimmen wollen. (Foto: reuters)
Zurück zum Status quo ante der Mubarak-Ära
Ägypten scheint einen ersten Schritt heraus aus dem Ausnahmezustand zu wagen. Der „Ausschuss der 50“ hat alle Artikel der neuen Verfassung angenommen. Die Verfassung soll den Weg für einen demokratischen Neuanfang ebnen. (Foto: reuters)
Mehr rechte Gewalttaten als bekannt? – „Warten wir doch erst mal ab“
Wie aus dem Bundesinnenministerium verlautet, sollen Hunderte unaufgeklärter Verbrechen noch einmal auf mögliche rechtsextremistische Hintergründe überprüft werden. Unterdessen geht im NSU-Prozess die Befragung Andreas T.s weiter. (Foto: dpa)
Der visafreie Weg nach Europa öffnet sich
Hinsichtlich einer der wichtigsten Erwartungen der Türkei gegenüber der Europäischen Union, dem Gewähren der Visafreiheit für die türkischen Bürger, sind die Verhandlungen bis zur Unterzeichnungsreife fortgeschritten. (Foto: dpa)
Junge US-Künstlerin begeistert arabische Zuschauer
Die 23-jährige Jennifer Grout spricht zwar selbst kein Arabisch, sie schafft es aber, durch atemberaubende Interpretationen arabischer Volkslieder die Zuschauer der Talentshow „Arabs got Talent“ hellauf zu begeistern. (Foto: dpa/MBC)
„Einen Sonderweg für Muslime lehnen wir kategorisch ab“
Wie einige Medien bereits im Vorfeld berichteten, hat das von den Islamverbänden in Auftrag gegebene Gutachten über die Theologie des ZIT-Leiters Mouhanad Khorchide deren Befürchtungen bestätigt. Das Vertrauen sei erheblich erschüttert. (Foto: dpa)
„Der ägyptische Staat hat vollkommen versagt“
Hamed Abdel-Samad erhebt schwere Vorwürfe gegen sein Geburtsland Ägypten. Anders als lange Zeit befürchtet hatten nicht Islamisten, sondern Kriminelle ihn entführt. Medien hatten vorschnell über ein politisches Motiv spekuliert. (Foto: dpa)