Die kommenden Europawahlen könnten europaweit zu einer Generalabrechnung mit Brüssel umfunktioniert werden. Die rechtsextremen Parteien Front National und PVV wollen davon profitieren. Die deutsche AfD verweigert sich diesem Bündnis. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
Hizmet-Bewegung will keine Partei gründen
In der Türkei wird im kommenden Jahr gewählt. Der Hizmet-Bewegung wird auch dieses Mal nachgesagt, dass sie sich mit einer eigenen Partei zur Wahl stellen wird. Nun folgte das klare Dementi. (Foto: cihan)
Schiiten trauern in Istanbul um Husain
Zehntausende Schiiten sind am Mittwoch im Istanbuler Stadtviertel Halkalı zusammengekommen, um an Aschura dem Tod des Imam Husains zu gedenken. Führende Oppositionspolitiker begleiteten sie. (Foto: cihan)
Nissan kündigt Autoproduktion in der Türkei an
Der Renault-Nissan-Vorstand gab letzte Woche offiziell bekannt, mittelfristig seinen ersten Produktionsstandort in der Türkei errichten zu wollen. Das aufstrebende Land am Bosporus stehe unter anderem für einen dynamischen Automobilsektor. (Foto: reuters)
Die Türkei muss zahlen
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt die Türkei zu Schadensersatzzahlungen für einen Bombenangriff auf kurdische Dörfer in den frühen Neunzigerjahren. 41 Kurden erhalten 2,3 Millionen Euro Schmerzensgeld. (Foto: reuters)
„Patriot”-Systeme sollen für ein weiteres Jahr in der Türkei bleiben
Da hinsichtlich der Situation an der syrischen Grenze noch keine Entwarnung gegeben werden kann, hat das türkische Außenministerium ein offizielles Ersuchen um Verlängerung der Patriot-Stationierung bei der NATO eingereicht. (Foto: reuters)
Böhnhardt-Mutter: „LKA stellte mir Erschießung des Trios in Aussicht“
Die mit großem Interesse erwartete Zeugenvernehmung der Mutter des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt wurde verschoben. Unterdessen berichten Nachrichtenportale über angebliche weitere Kontakte des Trios zu staatlichen Stellen. (Foto: dpa)
Keine Vereinbarung zwischen İlkay Gündoğan und Real Madrid
Obwohl er in dieser Saison nahezu noch gar nicht auf dem Platz stand, taucht İlkay Gündoğans Name regelmäßig in den Gazetten auf. Real Madrid soll an dem deutschen Nationalspieler dran sein. Sein Berater dementierte nun. (Foto: dpa)