Georgien vor der Wahl: Die Südkaukasusrepublik entscheidet kommenden Sonntag über einen Nachfolger für Michail Saakaschwili. Der gefallene Held muss Platz machen. (Foto: cihan)
Autor: dtj-online
Cemhäuser: Çelik spricht sich für rechtlichen Status aus
Aleviten wurden in der Türkei lange unterdrückt. Der türkische Staatsminister Faruk Çelik hat sich nun dafür ausgesprochen, alevitischen Cemhäusern einen rechtlichen Status zu verleihen. (Foto: zaman)
Verriet der MİT israelische Agenten an den Iran?
Der armenisch-amerikanische Journalist David Ignatius beschuldigt die Türkei, dem Iran sensible Informationen über einen israelischen Spionagering weitergegeben zu haben. Der türkische Geheimdienstchef Fidan steht im Kreuzfeuer der Kritik. (Foto: cihan)
Im Libanon entführte türkische Piloten wieder frei
Am Samstag konnten die im August 2013 im Libanon entführten türkischen Piloten aus Beirut ausreisen und zurück in ihre Heimat fliegen. Katar hatte zuvor zwischen syrischen Rebellen und schiitischen Milizen vermittelt und eine Freilassung erreicht. (Foto: dpa)
Aufbruch aus Elend und Abhängigkeit
In Industrieländern hört man abseits von Südafrika kaum von wirtschaftsstarken Nationen Afrikas, doch es entwickeln sich neue Wirtschaftsmächte und der leidgeprüfte Kontinent ist nicht mehr nur internationaler Bittsteller. (Foto: zaman)
„Türkischer Maradona“ bleibt bei Rubin Kazan
Auch wenn er in der Heimat nie so wirklich wahrgenommen wurde, ruft Gökdeniz Karadeniz beim russischen Spitzenklub Rubin Kazan konstant gute Leistungen ab. Nun einigten sich die Parteien auf eine Ausweitung der Zusammenarbeit. (Foto: cihan)
Weniger Gründer – aber besser vorbereitet
Mit nur noch 174 000 Unternehmensgründungen gehen der deutschen Wirtschaft die Gründer aus. Experten sprechen von einer Gründerflaute. Aber es gibt auch positive Signale: Weniger Firmen machen dicht. (Foto: dpa)
Le Pens Front National wieder im Aufwind
Selbst die sozialistische Regierung Hollande vermag den Durst breiter französischer Wählerschichten nach Etatismus nicht zu stillen. Um den Kreis der Begünstigten bei der Umverteilung zu beschränken, wandert man nach Rechtsaußen ab. (Foto: rtr)