Derzeit stehen 103 mutmaßliche Beteiligte am „postmodernen Putsch“ gegen die gewählte Regierung Erbakan in Ankara vor Gericht. Menschenrechtsgruppen fordern derweil die Aufhebung politischer Gerichtsurteile aus dieser Zeit. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Kurdistan-Konferenz auf Ende September verschoben
Die geplante Kurdistan-Konferenz in Arbil wurde wegen der bevorstehenden Kommunalwahlen im Irak auf den 25. September verschoben. Das Treffen wird von allen Staaten der Region mit großem Interesse und teilweise auch Argwohn verfolgt. (Foto: zaman)
NRW: Kraft plant Entlassung von Zülfiye Kaykın
NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykın soll aus ihrem Amt entlassen werden. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat gegen sie einen Strafbefehl wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten bei staatlichen Transferleistungen erlassen. (Foto: dpa)
Mehr Geld für die 6,12 Mio. Hartz-IV-Empfänger
Es riecht auf den ersten Blick nach Wahlgeschenk. Es ist aber keines. Bei der Anhebung der Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger um rund 2,3 Prozent handelt es sich um die anstehende turnusmäßige Anpassung. (Foto: dpa)
Türkei: Doğan TV Holding erwägt Übernahme von Digiturk
Die Doğan TV Holding bemüht sich um die Übernahme des Pay-TV-Anbieters Digiturk. Funken ausländische Mitbieter oder das Kartellgericht nicht dazwischen, würde dies eine Verschmelzung beider türkischer Anbieter dieses Bereiches bedeuten. (Foto: cihan)
Armenien zementiert totale Abhängigkeit von Moskau
Das wirtschaftlich stagnierende und politisch isolierte Armenien möchte mit dem Beitritt zur russisch dominierten Eurasischen Wirtschaftsunion internationale Verankerung demonstrieren. (Foto: cihan)
2013: 2,5 Mrd. Euro für 10 000 Spielertransfers
Bislang beteiligen sich mehr als 5000 Vereine aus 164 Ländern am FIFA-Erfassungssystem für internationale Spielerwechsel. Mittels dieses fand man heraus, dass noch nie zuvor so viel Geld für neue Fußballspieler ausgegeben wurde. (Foto: dpa)
Mehrheit im US-Kongress für Militäreinsatz wird wahrscheinlicher
Ein parteiübergreifender Konsens im US-Kongress für einen Militärschlag gegen Syrien wird immer wahrscheinlicher. Am Dienstag stärkten auch prominente Republikaner wie John Boehner und John McCain Präsident Obama den Rücken. (Foto: dpa)