Kurz nach dem Brandanschlag von Solingen soll ein deutscher Diplomat in den USA den Vorsitzenden des American Jewish Committee angerufen haben, um ihn zu beruhigen, dass nicht ein von Juden, sondern Türken bewohntes Haus angegriffen wurde. (Foto:dpa)
Autor: dtj-online
Özils und Gündoğans werden auch in den Unternehmen gebraucht
Als hätte man aus Solingen und dem NSU-Terror nichts gelernt, finden hetzerische Pamphlete in Deutschland immer noch Anklang. Trotzdem wiegen die erreichten Fortschritte im Zusammenleben zwischen Autochthonen und Einwanderern schwerer. (Foto: ap)
Den Nazis auf die Springerstiefel treten!
Anlässlich des 20. Jahrestages des Mordanschlages von Solingen ruft NRW-Innenminister Ralf Jäger die Zivilgesellschaft dazu auf, zusammenzustehen und weist auf die Notwendigkeit größeren Drucks auf rechtsextremistische Kräfte hin. (Foto: reuters)
Fener-Trainer Aykut Kocaman wirft erneut hin
Fenerbahçe Istanbul kommt nicht zur Ruhe: Trainer Kocaman und Vizepräsident Yıldırım sollen gekündigt haben. Alle Augen sind nun auf Vereinsboss Aziz Yıldırım gerichtet. Wird er den Rücktritt Kocamans verhindern? (Foto: aa)
Antidepressiva weiter hoch im Kurs
In Deutschland steigen der Verbrauch und der Umsatz von Antidepressiva für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherungen, wie bereits in den letzten Jahren, ungebremst weiter an. Dies zeigen die Statistiken deutlich. (Foto: ap)
NSU, Gladio, etc. – Tiefe Spuren in Krimi-Romanen?
Je verworrener die Enthüllungen rund um den NSU werden, je mehr Aufmerksamkeit mysteriöse politische Attentate der Vergangenheit finden, umso mehr inspirieren sie Krimi- und Thrillerautoren zu spektakulären Bestsellern. (Foto: epa)
Aufhebung des Waffenembargo „schade” (für) Syrien
Die EU hat beschlossen, das Waffenembargo gegen Syrien aufzuheben. Waffenlieferungen an die Opposition wird es aber nicht sofort geben. Russland sieht in dieser Entscheidung einen „Schaden” für den möglichen Frieden. (Foto: dpa)
20 Jahre Solingen: „Ich wünsche mir, dass Gott den Tätern vergibt“
Heute vor 20 Jahren töteten Neonazis einen großen Teil ihrer Familie. Im Interview spricht Mevlüde Genç von der Gleichheit aller Menschen vor Gott und wie trotz allem die Liebe unter den Menschen in unserem Lande wirken kann.