Eine junge Datenschützerin soll die Piraten aus der Krise führen. Beim Parteitag wird Katharina Nocun zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Den Einzug in den Bundestag gibt sie noch nicht verloren. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
NSU: Gericht weist Befangenheitsanträge zurück
Im NSU-Prozess scheitern die Verteidiger mit ihren Befangenheitsanträgen. Am Dienstag wird das Verfahren fortgesetzt – doch mit weiteren Anträgen ist zu rechnen. (Foto: epa)
Bloggerinnen schaffen Gegenöffentlichkeit
In dieser Woche fand in Berlin die Blogger-Konferenz re:publica 13 statt. Medienforscherin Stine Eckert referierte über muslimische Bloggerinnen, die auch Gegenstand ihrer aktuellen Studie sind. Wir sprachen mit ihr. (Foto: dpa)
Islamischer Religionsunterricht ein Zeichen der Anerkennung
Das Land NRW hat unter anderem auf dem Wege einer längeren gemeinsamen Schulzeit und durch die Fakultativerklärung der Schullaufbahnempfehlung mehr Durchlässigkeit und Chancengleichheit angestrebt. Ein Problem bleiben knappe Mittel. (Foto: H. Aydın)
Erdoğan: Assad hat rote Linie längst überschritten
Kurz vor seinem Besuch in den USA hat der türkische Ministerpräsident die Vereinigten Staaten zu einem entschlosseneren Eingreifen in Syrien aufgefordert, auch weil er sich sicher ist, dass das Assad-Regime Chemiewaffen einsetze. (Foto: iha)
Afghanistan: Merkel zollt Gefallenen Respekt
Merkels erster Gang im Feldlager Kundus führt sie zum Ehrenhain, wo sie der Gefallenen des Einsatzes gedenkt. Der Dienst berge „große, große Risiken“. Die afghanische Regierung fordert die Kanzlerin zu weiteren Reformen auf. (Foto: dpa)
Türkische Militärtechnologie auf der Überholspur
Die diesjährige IDEF spiegelt eindrucksvoll die wachsende Bedeutung wieder, die türkische Rüstungsunternehmen mittlerweile auf dem Weltmarkt spielen. Die Regierung unterstützt diesen Weg zur Exportsteigerung. (Foto: aa)
Rückkehr Tschetscheniens auf die Tagesordnung unerwünscht
Seit der brutalen Geiselnahme von Beslan hat die tschetschenische Unabhängigkeitsbewegung jegliches internationales Prestige verloren. Die Anschläge in Boston kommen deshalb gerade den dortigen Separatisten außerordentlich ungelegen. (Foto: ap)