Der NSU-Prozess wirft weit vor Beginn seine Schatten voraus. Der Vorsitzende Richter verweigert dem türkischen Botschafter in Deutschland einen festen Platz. Für den Vorsitzenden des NSU-Untersuchungsausschusses ein „Affront“. (Foto: aa)
Autor: dtj-online
Touristenboom in der Türkei
Tunesische Strände und ägyptische Pyramiden locken langsam wieder mehr Touristen. Doch die Vorbehalte der Reisenden nach den politischen Unruhen wiegen schwer. Ganz anders stellt sich die Situation in der Türkei dar. (Foto: iha)
Deutschland gibt gestohlene Krösus-Goldbrosche an Türkei zurück
Das vor acht Jahren aus einem türkischen Museum entwendete goldene Seepferdchen wurde an die Türkei zurückgegeben. Das erklärte der türkische Kulturminister in Berlin. (Foto: aa)
Türkischer Vizepremier: „Viele Journalisten könnten bald freikommen“
Der türkische Vize-Premierminister Bülent Arınç hat Veränderungen des umstrittenen Anti-Terror-Gesetzes angekündigt. In der Folge sei die Freilassung von vielen Journalisten wahrscheinlich. Kommende Woche berät das türkische Kabinett. (Foto: aa)
Efes Istanbul gewinnt Schlagabtausch gegen ALBA Berlin
In der Euroleague trafen gestern Abend ALBA Berlin und Efes Istanbul aufeinander. Die Gäste aus der Türkei behielten mit fünf Punkten knapp die Oberhand. Bereits im Hinspiel hatten sich die Türken durchgesetzt. (Foto: Kemal Kurt)
BR: Migranten sind ganz normaler Teil der Gesellschaft
In den Medien tauchen Migranten häufig auf, wenn es um misslungene Integration, Ehrenmorde und Hartz IV geht. Selbst konservative Politiker betonen aber mittlerweile, dass sich viele Migranten in Deutschland gut integriert haben. (Foto: B. Aydın)
Rebellen wollen UN-Blauhelme angeblich wieder freilassen
Syrische Rebellen fordern jetzt auch die Weltgemeinschaft heraus. Sie nahmen 21 UN-Blauhelme als Geiseln. Angeblich wollen sie sie bald wieder freilassen. (Foto: epa)
Den Kurden zur Seite stehen
Im Irak fühlen sich sowohl die kurdische Volksgruppe als auch die Sunniten durch die Regierung Maliki benachteiligt. Auch in Syrien setzt sich die Türkei für die Rechte dieser Akteure ein. Dies liegt auch durchaus im eigenen Interesse. (Foto: rtr)