Im blinden Vertrauen darauf, sein Schwiegervater wäre hinsichtlich der Balyoz-Anklage einem Komplott zum Opfer gefallen, lehnte sich Dani Rodrik weit aus dem Fenster. So weit, dass nun seine gesamte Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird. (Foto: aa)
Autor: dtj-online
Antisemitismus wird geächtet, Islamophobie nicht
Der türkische Jugend- und Sportminister Kılıç und zahlreiche Multiplikatoren aus Medien und Politik erörterten am vergangenen Wochenende Ursachen zunehmender Islamophobie und mögliche Strategien dagegen. (Foto: aa)
Mursi stellt Überarbeitung der Verfassung in Aussicht
Die anhaltenden blutigen Ausschreitungen in mehreren Städten Ägyptens haben Präsident Mursi zu einem neuen Angebot an die Opposition bewogen. Eine Kommission soll mit dem Auftrag gebildet werden, die Verfassung zu modifizieren. (Foto: reuters)
Iran dementiert Explosionsmeldungen in Atomanlagen nahe Qom
Der Iran hat Medienberichte über eine Explosion in einer seiner Atomanlagen verneint und sie als „Propaganda des Westens“ zurückgewiesen. Ein neuer Verhandlungstermin zum umstrittenen iranischen Atomprogramm steht noch nicht fest. (Foto: reuters)
Was dürfen Sicherheitskräfte, was nicht?
Eine Kommission der Regierung soll die Anti-Terror-Gesetze überprüfen. Schon vor dem Start ist klar: Die Debatte wird schwierig. Der Innenminister will eher mehr, die Justizministerin eher weniger neue Gesetze und Befugnisse. (Foto: dpa)
CHP-Abgeordnete: Kurdische mit der türkischen Nation nicht gleichwertig
Nach den Äußerungen der CHP-Abgeordneten Birgül Güler zur Kurdenproblematik herrscht innerparteilich und in der türkischen Öffentlichkeit helle Aufregung. Parteichef Kılıçdaroğlu hat eine Sondersitzung mit den Provinzchefs einberufen. (Foto: zaman)
EZB blickt mit Sorge auf Zyperns Volkswirtschaft
Die Eurokrise hat sich vorübergehend beruhigt, doch die Europäische Zentralbank befürchtet ein Wiederaufflackern. Anlass könnte ausgerechnet der Inselstaat Zypern sein. Dessen Kreditwürdigkeit wurde nun heruntergestuft. (Foto: dpa)
Mursi verhängt Ausnahmezustand über drei Städte
Ägypten kommt nicht zur Ruhe: Am Abend verhängte Präsident Mursi für 30 Tage den Ausnahmezustand über die Städte Port Said, Suez und Ismailia. In Port Said war es am Samstag zu heftigen Ausschreitungen mit mindestens 31 Toten gekommen. (Foto: dpa)