Der Vorstandschef der Abdurrahman Akarsu Holding, Abdurrahman Akarsu, erklärte, sein 120-Millionen-Dollar-Hotelprojekt werde für die Wirtschaft und den Tourismus der Türkei einen wichtigen Beitrag leisten.
Autor: dtj-online
Ecopop: Rechte Front gegen Zuwanderung und wirtschaftliche Freiheit
Nach dem erfolgreichen Begehren für ein Minarettverbot im Jahre 2009 steht der Schweiz eine neuerliche fragwürdige Volksinitiative bevor. Kritiker erblicken in ihr eine Synthese von gruppen- und gattungsbezogener Menschenfeindlichkeit.
Alevitische Gemeinde: Innenpolitischer Kampf auf deutschem Boden?
Nächste Woche kommt der türkische Ministerpräsident Erdoğan zu einem Kurzbesuch nach Berlin. Für den Alevitenverband AABF offenbar Grund genug, mittels fragwürdiger politischer Positionierungen Aufmerksamkeit zu suchen.
„Ich habe falsch gelegen“
Der Vizepräsident des Bundeskriminalamts, Jürgen Maurer, hat am Donnerstag vor dem Untersuchungsausschuss Versäumnisse bei den Ermittlungen zu den Taten der NSU eingeräumt. Es habe nie Spuren in den rechtsterroristischen Bereich gegeben. (Foto: dpa)
Großer Abend für deutsche Teams: S04, BVB und Bayern siegreich
Der dritte Spieltag der Gruppenphase in der Champions-League brachte für die deutschen Starter Erfolge auf ganzer Linie. Gleichzeitig schrammten einige Topfavoriten nur knapp an einer Blamage vorbei. (Foto: dpa)
Bankenunion: Großbritannien droht, sich querzulegen
Im Vorfeld der Debatte um den nächsten EU-Finanzrahmen meldet Großbritannien massive Vorbehalte hinsichtlich geplanter weiterer Integrationsschritte an. Gleichzeitig werden neue Gerüchte über eine Aufweichung griechischer Sparziele laut. (Foto: dpa)
Friedrich will Geld für Asylbewerber „aus sicheren Staaten“ kürzen
Vor dem Treffen der EU-Innen- und Justizminister am Donnerstag hat sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich für schärfere Regeln für Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien ausgesprochen. Friedrich plädierte für eine Gesetzesänderung. (Foto:dpa)
Assad stimmt Feuerpause während islamischen Feiertagen zu
Das syrische Regime ist laut dem UN-Vermittler Lakhdar Brahimi zu einer vorübergehenden Waffenruhe bereit. Die Waffen sollen ab Freitag, dem Beginn des islamischen Opferfestes, vier Tage lang schweigen. Die Opposition ist skeptisch. (Foto: dpa)