Arda im Winterschlussverkauf

Arda Turan after the UEFA EURO 2016 group D EPA/OLIVER WEIKEN

Der Mittelfeldspieler des FC Barcelona Arda Turan steht zum Verkauf. Einst umjubelter Superstar des türkischen Fußballs, will heute kein großer Verein mehr den Türken unter Vertrag stellen. Was die genauen Gründe für die Degradierung von Arda sind, weiß bis heute keiner so genau. Spekulationen zufolge liegt es an der fehlenden Disziplin sowie an den negativen… Arda im Winterschlussverkauf weiterlesen

Ditib wählt neuen Vorstand

Der türkische Moscheeverband Ditib will am 24. Dezember einen neuen Bundesvorstand wählen. Sekretär Bekir Alboga bestätigte am Freitag eine Meldung des „Spiegel“ (Samstag), wollte aber keine weiteren Details mitteilen. 

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taz.gazete – „Eine andere Türkei ist möglich“

ARCHIV - Foto: Jan Kuhlmann/dpa

Unter dem Titel „Eine andere Türkei ist möglich“ hat die Redaktion von taz.gazete Interviews, Reportagen, Comics, Grafiken, Fotostrecken und Satiren versammelt, die zeigen, dass das Land voller Stimmen ist, die in Deutschland kaum bekannt sind.

Erdogan: «Wir sind Muslime, wir können keine Antisemiten sein»

ARCHIV-Foto: Kayhan Ozer/Presidency Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat erneut scharfe Kritik an Israel geübt, sich zugleich aber gegen Antisemitismus ausgesprochen. «Wir sind Muslime, wir können keine Rassisten, Diskriminierende oder Antisemiten sein», sagte Erdogan in einer Videobotschaft an Demonstranten im zentralanatolischen Konya.

SPD stimmt Sondierungsgesprächen mit Union zu

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz kommt am 15.12.2017 zu einer Pressekonferenz in Berlin. Schulz hat der Parteispitze wie erwartet empfohlen, ergebnisoffene Sondierungen mit der Union über eine Regierungsbildung aufzunehmen. Foto: Michael Kappeler/dpa

Der SPD-Vorstand hat sich nach Angaben von Fraktionschefin Andrea Nahles einstimmig für Sondierungsgespräche mit der Union ausgesprochen. Das verkündete Nahles am Freitag, noch bevor SPD-Chef Martin Schulz vor die Presse trat, um das Ergebnis der Gremiensitzung zu verkünden.

Ärzte ohne Grenzen: Mindestens 6.700 Rohingya getötet

ARCHIVFoto: Bernat Armangue/AP/dpa

Laut Ärzte ohne Grenzen sind im Zeitraum von 25. August bis zum 24. September mindestens 6.700 Rohingya im Bundesstaat Rakhine in Myanmar gewaltsam getötet worden. Das geht aus sechs systematischen Befragungen hervor, teilte die Organisation am Donnerstag in Berlin mit.

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Generalbundesanwaltschaft: Härter mit IS-Frauen umgehen

Terroristen werden von internationalen Netzwerken finanziert, so auch Al-Kaida. Foto: Shutterstock

Die Generalbundesanwaltschaft plant eine stärkere Strafverfolgung deutscher Frauen, die sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) angeschlossen haben.