Anschlag auf Moschee in Ägypten: Zahl der Toten steigt auf 200

Zahlreiche Tote und Verletzte liegen am 24.11.2017 in der al-Rawdah-Moschee in Bir al-Abd in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch (Ägypten). Auf die Moschee wurde am 24.11.2017 ein Anschlag verübt. Angreifer legten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mehrere Sprengsätze um die Moschee und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. GRAPHIC CONTENT - Foto: -/dpa

Seit langem versuchen die Sicherheitskräfte in Ägypten, einen Ableger der Terrormiliz IS auf der Sinai-Halbinsel zu bekämpfen. Hunderte Polizisten sind schon bei Anschlägen und Schusswechseln getötet worden. Jetzt trifft es Betende in einer Moschee. 

Sternberg: Gesellschaftliches Klima leidet unter Verwerfungen

Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, macht auch „soziale Verwerfungen“ für eine Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas verantwortlich.

Miteinander statt gegeneinander

Türkei Deutschland ewige Partner, aber nicht mehr lange?

von Tim Neubauer In den letzten Jahren hat das deutsch-türkische Verhältnis medial sehr gelitten. Während deutsche Politiker dem türkischen Staatspräsidenten den Abbau rechtsstaatlicher Standards vorwerfen, fühlen sich türkische Politiker von Deutschland verraten und kritisieren den deutschen Umgang mit der Terrororganisation PKK.

Myanmar und Bangladesch einigen sich auf Rückkehr der Rohingya

ARCHIV: Flüchtlinge der Rohingya tragen am 09.09.2017 eine alte Frau über einen schlammigen Weg in Teknaf, Bangladesch, nachdem sie die Grenze zwischen Bangladesch und Myanmar überquert haben. Foto: Md. Mehedi Hasan/Pacific Press via ZUMA Wire/dpa

Myanmar und Bangladesch haben sich auf eine Rückkehr der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge verständigt. Vertreter der beiden Länder unterschrieben am Donnerstag eine Absichtserklärung über die Rückführung der nach Bangladesch geflüchteten Angehörigen der verfolgten Minderheit nach Myanmar.

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Griechische Küstenwache rettet 41 Migranten aus Seenot

Vor der griechischen Halbinsel Peloponnes haben die griechische Küstenwache und die Besatzungen vorbeifahrender Schiffe am Donnerstag 41 Migranten gerettet. Das Boot war in Seenot geraten. Die Menschen hätten daraufhin die Behörden um Hilfe gebeten, sagte ein Offizier der Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur. 

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Serbengeneral Mladic wegen Völkermord zu lebenslanger Haft verurteilt

Nura Mustafic, Mitglied der Organisation «Mothers of Srebrenica» (2.v.l.), wischt sich am 22.11.2017 in Den Haag (Niederlande) nach der Urteilsverkündigung im Prozess gegen den serbischen Ex-General Mladic Tränen aus dem Gesicht. Mladic ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Richter des UN-Kriegsverbrechertribunals zum früheren Jugoslawien sprachen ihn am 22.11.2017 in Den Haag unter anderem schuldig wegen des Völkermordes in Srebrenica 1995. Foto: Phil Nijhuis/AP/dpa

Ratko Mladic ist für die schlimmsten Kriegsverbrechen in Europa nach 1945 verantwortlich. Doch der zu lebenslanger Haft verurteilte einstige Militärchef der bosnischen Serben zeigt sich vor dem UN-Tribunal weiter uneinsichtig. Für viele seiner Landsleute ist er aber mehr denn je ein Held.

Russland, Türkei und Iran sprechen sich für neue Syrien-Konferenz aus

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r), Russlands Präsident Wladimir Putin (M) und der iranische Präsident Hassan Ruhani stehen am 22.11.2017 für ein Gruppenbild in Sotschi (Russland) zusammen. In Sotschi wollen die drei Präsidenten über eine politische Lösung des Syrien-Konflikts beraten. Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Im Syrien-Konflikt haben sich Russland, die Türkei und der Iran für einen sogenannten Kongress der Völker Syriens ausgesprochen. Die Außenministerien der drei Länder seien beauftragt, die Teilnehmerliste und ein Datum für die Konferenz auszuarbeiten,