Das Projekt des interreligiösen Bet- und Lehrhauses „House of One“ in Berlin-Mitte kommt voran. Er hoffe, dass Anfang 2019 der Grundstein gelegt werden könne, sagte der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge am Dienstag in Berlin. Er äußerte sich nach einem Treffen mit dem Berliner Senat.
Autor: dtj-online
Nato bestätigt deutliche Truppenaufstockung in Afghanistan
Die Nato hat Planungen für eine deutliche Verstärkung ihres Afghanistan-Einsatzes bestätigt. Nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg soll die Zahl der Soldaten zur Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte im kommenden Jahr von etwa 13 000 auf rund 16 000 steigen.
Erdogan: Die Klugen haben das Land verlassen
„Die Klugen haben das Land verlassen. Die Dummen sind geblieben und sind in die Falle getappt“. Mit diesen Worten reagierte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan auf die zuletzt aufkeimende Kritik bezüglich der extrem harten Gangart der türkischen Regierung gegen Oppositionelle, besonders gegen die Gülen-Anhänger.
Papst traf Großscheich Ahmad al-Tayyeb im Vatikan
Papst Franziskus hat am Dienstag den Großscheich der Kairoer al-Azhar-Universität, Ahmad al-Tayyeb, zu einem Gespräch im Vatikan empfangen.
Leibwächter des afghanischen Vizepräsidenten müssen ins Gefängnis
Der Oberste Gerichtshof von Afghanistan hat sieben Leibwächter von Vizepräsident Abdul Raschid Dostum wegen Entführung und Vergewaltigung eines politischen Rivalen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Das bestätigte ein Gerichtssprecher am Dienstag.
„Life on the Border“ Kinder im Krieg
Kobane und Sindschar: Beide Städte stehen für den Terror des „Islamischen Staates“, für Krieg und Not. Was das mit den Menschen dort macht, beschreibt ein Film des kurdischen Regisseurs Ghobadi – aus der Sicht von Kindern.
Gewichtheber-WM ohne Türkei
Acht deutsche Gewichtheber werden an den Weltmeisterschaften in Anaheim/USA vom 27. November bis 5. Dezember teilnehmen. Das hat der Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG) am Montag beschlossen.
Rüstungskonzern Rheinmetall verdient deutlich mehr
Rheinmetall steht immer in der Kritik wegen Rüstungsgeschäften, etwa mit der Türkei. So forderten Menschenrechtler den Stopp von Exporten in das Land.