House of One soll ab 2019 entstehen

House of One

Das Projekt des interreligiösen Bet- und Lehrhauses „House of One“ in Berlin-Mitte kommt voran. Er hoffe, dass Anfang 2019 der Grundstein gelegt werden könne, sagte der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge am Dienstag in Berlin. Er äußerte sich nach einem Treffen mit dem Berliner Senat.

Nato bestätigt deutliche Truppenaufstockung in Afghanistan

ARCHIV: NATO-Soldat in Afghanistan

Die Nato hat Planungen für eine deutliche Verstärkung ihres Afghanistan-Einsatzes bestätigt. Nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg soll die Zahl der Soldaten zur Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte im kommenden Jahr von etwa 13 000 auf rund 16 000 steigen.

Erdogan: Die Klugen haben das Land verlassen

Erdoğan droht Deutschland für den Fall, dass drei angeblich nach Deutschland eingereiste türkische Staatsanwälte nicht an die Türkei ausgeliefert werden.

„Die Klugen haben das Land verlassen. Die Dummen sind geblieben und sind in die Falle getappt“. Mit diesen Worten reagierte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan auf die zuletzt aufkeimende Kritik bezüglich der extrem harten Gangart der türkischen Regierung gegen Oppositionelle, besonders gegen die Gülen-Anhänger. 

„Life on the Border“ Kinder im Krieg

life on the border copyright eksystent

Kobane und Sindschar: Beide Städte stehen für den Terror des „Islamischen Staates“, für Krieg und Not. Was das mit den Menschen dort macht, beschreibt ein Film des kurdischen Regisseurs Ghobadi – aus der Sicht von Kindern.

Gewichtheber-WM ohne Türkei

ARCHIV: TürkIscher Gewichtsheber bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Foto: Shutterstock.com

Acht deutsche Gewichtheber werden an den Weltmeisterschaften in Anaheim/USA vom 27. November bis 5. Dezember teilnehmen. Das hat der Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG) am Montag beschlossen.

Rüstungskonzern Rheinmetall verdient deutlich mehr

ARCHIV - Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, schaut am 23.03.2017 vor Beginn der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) zum Fotografen. Das stark abgekühlte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei blockiert oder verzögert auch geplante Rüstungsgeschäfte zwischen den Ländern. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Rheinmetall steht immer in der Kritik wegen Rüstungsgeschäften, etwa mit der Türkei. So forderten Menschenrechtler den Stopp von Exporten in das Land.