Erdbeben zwischen Iran und Irak: Zahl der Opfer steigt auf über 300

HANDOUT - Dieses von der Iranian Students News Agency (ISNA) zur Verfügung gestellte Foto zeigt am 13.11.2017 in Sarpol-E-Zahab (Iran) eine Rettungskraft, die nach einem schweren Erdbeben mit einem Spürhund nach Überlebenden sucht. Nach dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten auf mehr als 200 gestiegen. Foto: Pouria Pakizeh/Iranian Students News Agency, ISNA/AP/dpa

Es war der stärkste Erdstoß seit fast 30 Jahren in der Region: Ein Beben der Stärke 7,3 hat in der Nacht die kurdische Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak erschüttert. Die Behörden zählen bislang mehr als 300 Tote, doch diese Zahl könnte noch steigen.

Bericht: Türkei bot Flynn Millionen für Entführung Gülens an

Michael Flynn

Vertreter der türkischen Regierung haben nach einem Zeitungsbericht dem seinerzeitigen Trump-Vertrauten Michael Flynn im vergangenen Jahr Millionen Dollar für eine Entführung des Gelehrten Fethullah Gülen aus den USA angeboten. Der Geistliche lebt in Pennsylvania im Exil.

Berliner Schaubühne sagt Gastspiel in Istanbul ab

Foto: Arno Declair Ausschnitt aus Professor Bernhardi

Nach der Verhaftung von Journalisten, Künstlern und Menschenrechtlern in der Türkei hat die Berliner Schaubühne ein Gastspiel beim 21. Istanbuler Theaterfestival kurzfristig abgesagt. Grund sei die Sorge um die Sicherheit der Mitarbeiter, teilte eine Theatersprecherin am Dienstag auf Anfrage mit.