Bilder und Fotos sagen oft mehr als Tausend Worte. Nicht so aber das Foto, auf dem Angela Merkel gemeinsam mit den ukrainischen Politikern Julia Timoschenko und Vitali Klitschko zu sehen waren, das mehr Fragen aufwirft als das es Antworten gibt. (Foto: reuters)
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Klitschko schlägt die Ukraine K.O.
Die einseitige, von völligen naiven Vorstellungen ausgehende und russische Interessen negierende Art und Weise, in der westliche Staaten die Entwicklungen in der Ukraine begleiteten, bringt nun ganz Europa in die Bredouille. (Foto: reuters)
Versagen der EU in der Ukraine könnte Nationalisten Aufwind verleihen
Die EU hat einseitig und unter Missachtung Russlands den Regierungsgegnern zu einem Etappensieg in der Ukraine verholfen. Dort zeigen die Massen jetzt schon, was zur Regel werden kann, wenn ein Beitritt ausbleibt und der IWF die Kreditbedingungen diktiert. (Foto: reuters)
Nach menschlichem Ermessen handelte Friedrich hochanständig
Friedrich handelte nach menschlichem Ermessen hochanständig. Die eigentlichen Übeltäter in der Edathy-Affäre sind die SPD-Politiker Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann. (Foto: dpa)
Lasst das Volk über die Energiewende entscheiden!
Die direkte Demokratie kann zu zweifelhaften Resultaten führen, wie gestern in der Schweiz oder 2009 bei der Frage des Minarettverbotes. Aber auch Parlamente machen es oft nicht besser, wie Eurorettung oder Energiewende beweisen.
Hartz IV und Minijobs geben kein Vorbild
Mittlerweile will auch Frankreich das deutsche Rezept der vorangegangenen Jahre übernehmen. Lohnzurückhaltung, Hartz IV und Minijobs sollen Beschäftigung schaffen: Ein Rezept, das sich als Irrweg entpuppen wird. (Foto: dpa)
Die dunklen Motive des Mut-Wahlkampfs der AfD
Mut ist eine in der Politik selten anzutreffende Tugend. Wer Mut hat, traut sich etwas, was andere vielleicht nicht machen würden, weil es mit einem gewissen Risiko verbunden ist.
Akademiker auf Teilzeit
Akademiker zu sein bedeutet heute nicht automatisch, dass man direkt eine feste Stelle bekommt und gut verdient. Nahezu jeder zehnte Akademiker verdiente 2012 nicht mehr als 9,30 € brutto in der Stunde. Bei Frauen liegt die Quote noch höher. (Foto: dpa)