Mit großem Getöse zog Steinbrück nach seiner Wahl zum Kanzlerkandidaten in die Wahlkampfzentrale ein und machte sich damit nicht viele Freunde. Nach wiederholten peinlichen Auftritten stellt die SPD ihn nun gleichsam unter Kuratel.
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Die türkische Gemeinde in Deutschland ist irritiert und ungeduldig
Als sich 1986 die AABF zum Zwecke der Vertretung des Alevitentums in Deutschland gründetete, stand die türkische Community hinter ihr. Seither hat sie sich jedoch als zweifelhafter politischer Kampfverband gezeigt. (Foto: screenshot/alevi.com.de)
Ein deutsches Thema!
In Ankara wird es beim heutigen Treffen von Merkel mit Erdoğan und Gül auch um den Doppelpass gehen. Auch SPD-Chef Gabriel wird demnächst in der Türkei für ihn werben. Wie glaubwürdig sind die Parteien in diesem heiklen Thema? (Foto: aa)
Keine Bundeswehr nach Mali!
Kein französischer oder deutscher Soldat müsste malischen Boden betreten, wenn die Menschen dort ihren gerechten Anteil am Abbau ihrer Bodenschätze erhielten. (Foto: dpa)
Steinbrück ist keine inhaltliche Alternative zu Merkel
So wenig dieser Kandidat Steinbrück also eine Alternative zu Merkel sein kann, so wenig ist es die SPD. Gemeinsam mit CDU, FDP und den Grünen haben die Sozialdemokraten im Bundestag vorbehaltlos die Europapolitik der Regierung unterstützt. (Foto: rtr)
Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen
Wie es aussieht, wird es bis auf weiteres keine direkten politischen Konsequenzen auf Grund der BER-Pleite geben. Der Blick auf die ursprünglichen Umstände der Entscheidungsfindung offenbart aber noch größeres Unheil. (Foto: dpa)
Türke mit deutschem Pass? Was denn sonst!
Assimilation stellt das Zukunftsideal dieser Gesellschaft dar. Nur wird diese anders aussehen, als man darunter gemeinhin versteht. Denn der Türke wird nicht zum Deutschen. Im Gegenteil – ein neues Wir ist im Begriff zu entstehen! (Foto: reuters)
Illusionskünstler Schäuble dementiert radikale Sparpläne – noch
Nicht nur in Niedersachsen wird gewählt, auch die Bundestagswahl steht an. Schlechte Nachrichten müssen im Wahljahr vermieden werden, vor allem, wenn es um den Geldbeutel der Bürger geht. Die erwartet wohl ein umfangreiches Sparprogramm. (Foto: rtr)