Wenn es um Defizite und Probleme im Bildungssystem geht, sind gegenseitige Schuldzuweisungen aller Beteiligten eher die Regel als die Ausnahme. Die Bildungsakademie NRW setzt vor allem auf einen Dialog vieler verschiedener Akteure. (Foto: reuters)
Kategorie: Gesellschaft
„Islamkritik“ statt Gedenken an Solingen und Rassismus-Opfer
Die Entscheidung der Anne Will-Redaktion, am Jahrestag des Solingen-Anschlags eine Sendung mit dem Titel „Allahs Krieger im Westen“ auszustrahlen, sorgte für Verwunderung und Enttäuschung. Ein offener Brief an Anne Will. (Foto: screenshot/ARD)
„Keine Sorge, nicht Juden, sondern Türken wurden angegriffen!“
Kurz nach dem Brandanschlag von Solingen soll ein deutscher Diplomat in den USA den Vorsitzenden des American Jewish Committee angerufen haben, um ihn zu beruhigen, dass nicht ein von Juden, sondern Türken bewohntes Haus angegriffen wurde. (Foto:dpa)
Özils und Gündoğans werden auch in den Unternehmen gebraucht
Als hätte man aus Solingen und dem NSU-Terror nichts gelernt, finden hetzerische Pamphlete in Deutschland immer noch Anklang. Trotzdem wiegen die erreichten Fortschritte im Zusammenleben zwischen Autochthonen und Einwanderern schwerer. (Foto: ap)
Den Nazis auf die Springerstiefel treten!
Anlässlich des 20. Jahrestages des Mordanschlages von Solingen ruft NRW-Innenminister Ralf Jäger die Zivilgesellschaft dazu auf, zusammenzustehen und weist auf die Notwendigkeit größeren Drucks auf rechtsextremistische Kräfte hin. (Foto: reuters)
20 Jahre Solingen: „Ich wünsche mir, dass Gott den Tätern vergibt“
Heute vor 20 Jahren töteten Neonazis einen großen Teil ihrer Familie. Im Interview spricht Mevlüde Genç von der Gleichheit aller Menschen vor Gott und wie trotz allem die Liebe unter den Menschen in unserem Lande wirken kann.
NSU: Jetzt ist Ihre Meinung gefragt!
Die erste endaX-Umfrage hat begonnen. Das futureorg-Institut und seine Partner, darunter das DTJ, rufen zu möglichst zahlreicher Teilnahme auf. Je mehr Teilnehmer, umso repräsentativer das Meinungsbild.
„Unsere Aufgabe ist nicht, Kinder wegzunehmen”
Die interkulturelle Öffnung ist heutzutage vor allem in großen Städten für Behörden unverzichtbar. In Augsburg hat das DTJ mit der Amtsleitung gesprochen. Dabei bekannte sich diese zu einer kultursensiblen Arbeitseinstellung. (Foto: ap)