Wenn es um die Beseitigung der Diktatur und den Übergang zur Demokratie geht, weiß jeder, wie das geht. Aber niemand denkt an die Demokratie-Verdrossenen, die lieber jemanden wollen, der sagt, wo es lang geht. Hier einige nützliche Tipps. (Foto: reuters)
Kategorie: Kolumnen
Versagen der EU in der Ukraine könnte Nationalisten Aufwind verleihen
Die EU hat einseitig und unter Missachtung Russlands den Regierungsgegnern zu einem Etappensieg in der Ukraine verholfen. Dort zeigen die Massen jetzt schon, was zur Regel werden kann, wenn ein Beitritt ausbleibt und der IWF die Kreditbedingungen diktiert. (Foto: reuters)
Nach menschlichem Ermessen handelte Friedrich hochanständig
Friedrich handelte nach menschlichem Ermessen hochanständig. Die eigentlichen Übeltäter in der Edathy-Affäre sind die SPD-Politiker Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann. (Foto: dpa)
Wird die Türkei einen Weg wie Russland wählen?
Einem moderaten Auftreten beim Staatsbesuch in Brüssel steht eine umso kompromisslosere innenpolitische Linie im Wahljahr gegenüber: Premierminister Erdoğan scheint auf die Meinung des Westens zu seiner Politik derzeit wenig Wert zu legen. (Foto: rtr)
Deutschland erleidet emotionalen Crash
Das knappe Ja zu einer strengeren Einwanderungsbegrenzung in der Schweiz am Sonntag hat allerlei Vorwürfe und Verwünschungen gegenüber dem Nachbarland ausgelöst. Dabei klirrt es mächtig im Glashaus Deutschlands und der EU. (Foto: dpa)
Lasst das Volk über die Energiewende entscheiden!
Die direkte Demokratie kann zu zweifelhaften Resultaten führen, wie gestern in der Schweiz oder 2009 bei der Frage des Minarettverbotes. Aber auch Parlamente machen es oft nicht besser, wie Eurorettung oder Energiewende beweisen.
Von der Nützlichkeit des Menschen
„Es kommen nicht nur Roma, sondern auch Akademiker“, schlagzeilte heute.de und meinte damit sogar, Ressentiments gegenzusteuern. Und was passiert, sollten die eingewanderten Akademiker eines Tages nicht mehr als nützlich erscheinen? (Foto: reuters)
Einsichten in die Debatte um Markus Lanz
Nachdem der ZDF-Moderator Markus Lanz in seiner Sendung am 16. Januar dadurch auffiel, dass er die stellvertretende Vorsitzende der Linken, Sarah Wagenknecht, möglichst nicht zu Wort kommen ließ, reißt die Kritik an ihm nicht mehr ab. (Foto: dpa)