Der sogenannte NSU besaß 20 Schusswaffen. Eine davon wurde bei den neun fremdenfeindlichen Morden verwendet, die dem „NSU“ zur Last gelegt werden. Ihre Spur führt in die Schweiz. (Foto: dpa)
Kategorie: Panorama
Deutsche ärgern sich über Kontoführungsgebühr am meisten
Keine andere Bankgebühr ärgert die Deutschen einer Umfrage zufolge so sehr wie die Kontoführungsgebühr. Nach einer am Montag veröffentlichten repräsentativen Studie des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der Direktbank ING-Diba regen sich 38 Prozent der Befragten in Deutschland besonders über die Kosten für die Kontoführung auf. Jeder Vierte ärgere sich hingegen über Gebühren am Geldautomaten am… Deutsche ärgern sich über Kontoführungsgebühr am meisten weiterlesen
Rechtsstreit geht weiter – Uniklinikum geht Fragen aus dem Weg
Im Fall des im im Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) stationierten herzkranken Muhammet Eren ist es zu einem Zwischenvergleich gekommen. Bei dem heutigen Gerichtsverfahren vor dem Landgericht Gießen einigten sich beide Seiten darauf, dass Mediziner anderer Kliniken den fast Zweijährigen in den kommenden vier Wochen untersuchen dürfen. Das ist allerdings an die Voraussetzung geknüpft, dass sie das Kleinkind… Rechtsstreit geht weiter – Uniklinikum geht Fragen aus dem Weg weiterlesen
Niedergeschossen am 9., gestorben am 11.9.: In Gedenken an Enver Şimşek
Es war wohl der erste Mord des offiziell als „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bezeichneten Terrornetzwerkes. Vor genau vierzehn Jahren starb der Blumenhändler Enver Şimşek an seinen Verletzungen im Krankenhaus. Şimşek, Inhaber eines Blumenhandels in Schlüchtern, wurde am 9. September 2000 am Rande einer Ausfallstraße im Osten Nürnbergs, wo er seinen mobilen Blumenstand in einer Parkbucht aufgebaut hatte,… Niedergeschossen am 9., gestorben am 11.9.: In Gedenken an Enver Şimşek weiterlesen
Gerichtsverhandlung am Freitag: Bekommt der 22 Monate alte Muhammet doch noch ein Herz?
Der 22 Monate alte Muhammet Eren darf kein Spenderherz bekommen. Er habe einen „irreparablen Gehirnschaden“, sagen die Ärzte. Jetzt soll das Landgericht Gießen entscheiden, ob der Junge doch noch auf die Transplantationsliste kommt.
Fünf Personen nach Aufzugunglück in Haft
Als am Samstag am Torun Center in İstanbul ein Industrieaufzug 32 Stockwerke in die Tiefe stürzte, starben zehn Menschen. Fünf Personen sind nun in Haft. Die Opposition versucht das Unglück politisch zu deuten. (Foto: dha)
Türkei: Aufzug stürzt 32 Stockwerke in die Tiefe, zehn Tote
In der Türkei ist es erneut zu einem verheerenden Arbeitsunfall gekommen. In der Millionenmetropole Istanbul sind in der Nacht zum Sonntag mindestens 10 Bauarbeiter ums Leben gekommen, nachdem ihr Aufzug 32 Stockwerke in die Tiefe stürzte. Der Unfall soll sich außerhalb der üblichen Arbeitszeit in der Nacht zum Sonntag ereignet haben. Inzwischen ermitteln Experten, warum… Türkei: Aufzug stürzt 32 Stockwerke in die Tiefe, zehn Tote weiterlesen
Selbstmord in Istanbul: Polizeibeamter macht „Selfie“ mit dem Opfer
Ein „Selfie“ in einer unpassenden Situation könnte zu einem disziplinarrechtlichen Nachspiel für einen Polizeibeamten führen. Hintergrund der Kontroverse ist der Selbstmord des 35-jährigen Sadrettin Şaşkın, der sich wegen familiärer Probleme und hohen Schulden das Leben nahm, indem er von der Bosporusbrücke in die Fluten der Bosporus-Wasserstraße sprang. Nachdem er sich drei Stunden lang auf der… Selbstmord in Istanbul: Polizeibeamter macht „Selfie“ mit dem Opfer weiterlesen