Nato bestätigt deutliche Truppenaufstockung in Afghanistan

ARCHIV: NATO-Soldat in Afghanistan

Die Nato hat Planungen für eine deutliche Verstärkung ihres Afghanistan-Einsatzes bestätigt. Nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg soll die Zahl der Soldaten zur Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte im kommenden Jahr von etwa 13 000 auf rund 16 000 steigen.

Erdogan: Die Klugen haben das Land verlassen

Erdoğan droht Deutschland für den Fall, dass drei angeblich nach Deutschland eingereiste türkische Staatsanwälte nicht an die Türkei ausgeliefert werden.

„Die Klugen haben das Land verlassen. Die Dummen sind geblieben und sind in die Falle getappt“. Mit diesen Worten reagierte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan auf die zuletzt aufkeimende Kritik bezüglich der extrem harten Gangart der türkischen Regierung gegen Oppositionelle, besonders gegen die Gülen-Anhänger. 

Rüstungskonzern Rheinmetall verdient deutlich mehr

ARCHIV - Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, schaut am 23.03.2017 vor Beginn der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) zum Fotografen. Das stark abgekühlte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei blockiert oder verzögert auch geplante Rüstungsgeschäfte zwischen den Ländern. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Rheinmetall steht immer in der Kritik wegen Rüstungsgeschäften, etwa mit der Türkei. So forderten Menschenrechtler den Stopp von Exporten in das Land.

Im Fall Yücel setzt Menschenrechtsgericht Türkei letzte Frist

ARCHIV - Das hashtag "FreeDeniz" steht am 04.04.2017 in Berlin auf einer Leuchtanzeigetafel am Verlagshaus des Axel-Springer-Verlags, als Aufruf, den in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel freizulassen. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Yücel, der die türkische und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sitzt seit dem 14. Februar in der Türkei hinter Gittern.

Visastreit: Entspannung zwischen den USA und der Türkei

Vor der Reise des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in die USA entspannt sich der Visastreit zwischen den beiden Nato-Verbündeten: 

Bundesregierung begrüßt Korruptionsbekämpfung in Saudi-Arabien

Der saudi-arabische König Salman ibn Abd al-Aziz (r) trifft sich am 06.11.2017 mit dem ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri zu einem Gespräch in Riad (Saudi-Arabien). Nach dem überraschenden Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten Hariri droht dem instabilen arabischen Land erneut eine innenpolitsche Krise. Foto: -/SPA/dpa

«Zu den konkreten Vorwürfen jetzt gegen die Verhafteten haben wir mangels eigener Erkenntnisse keinen Kommentar», sagte ein Sprecher des AA.

Mit Zwille gegen Polizisten: Demo-Teilnehmer in U-Haft

Foto: Archiv Polizisten führen am 04.11.2017 in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) einen randalierenden Demonstranten ab. Bei der Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es am Samstag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen, nachdem zahlreiche Teilnehmer verbotene Fahnen mit dem Abbild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt hatten. Beamte seien mit Fahnenstöcken attackiert worden und hätten daraufhin Pfefferspray eingesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. Die beiden Demonstrationszüge seien von der Polizei wegen der verbotenen Fahnen gestoppt worden. Foto: Marcel Kusch/dpa

Gegen einen Teilnehmer der von der Polizei am Samstag in Düsseldorf gestoppten Kurden-Demonstration ist Haftbefehl erlassen worden.