Erdogan: „Katar-Krise bis Ende Ramadan lösen“

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (r) empfängt am 10.06.2017 in Istanbul (Türkei) den bahrainischen Außenminister Chalid bin Ahmad Al Chalifa zu einem gemeinsamen Treffen. Foto: Yasin Bulbul/Presidency Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat am vergangenen Samstag im Atatürk Flughafen in Istanbul den bahrainischen Außenminister Chalid bin Ahmad Al Chalifa getroffen. In dem Gespräch hinter verschlossenen Türen soll der türkische Staatspräsident auf eine rasche Lösung des Konflikts mit Katar beharrt haben. Türkische Medien zitierten den Außenminister Mevlüt Çavusoglu, Erdogan habe als Zeitplan für… Erdogan: „Katar-Krise bis Ende Ramadan lösen“ weiterlesen

Merkel zur Katar-Krise: Machtbalance in der Region wahren

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im Konflikt um das Golf-Emirat Katar vor den Folgen einer Störung der Machtbalance in der Region gewarnt. «Deutschland hat in diesem Zusammenhang keine Vermittlerrolle», sagte Merkel am Freitagabend nach einem Gespräch mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto in Mexiko-Stadt. «

National Geographic-Fotograf zurück in Frankreich; Amnesty-Chef weiter in Haft

Journalisten und Menschenrechtler leben in der Türkei gefährlich. Der festgenommene Chef von Amnesty International wanderte in Untersuchungshaft. Ein französischer Fotograf, der dort festgehalten wurde, konnte nun zurück nach Hause.

Deutsch-türkische Nöte: Zwischen Doppelpass-Debatte und Erdoğan

Die vielen außenpolitischen Konflikte zwischen Deutschland und der Türkei haben sich wie Mehltau auf das Verhältnis zwischen den Türken in Deutschland und der Mehrheitsgesellschaft gelegt. Bei einem Treffen von Migrantenverbänden sind Wut und Enttäuschung zu spüren.

Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak: Türkei spricht von „schwerem Fehler“

FOTO: ARCHIV Der türkische Premierminister Binali Yildirim bei einem Staatsbesuch im Irak

Seit langem streben die Kurden im Nordirak nach Unabhängigkeit. In einem Referendum am 25. September wollen sie darüber entscheiden. Die Türkei hält die Abstimmung für einen «schweren Fehler».