Was im Kalten Krieg der „Kommunist“, in der Zeit des 28. Februars der „Reaktionist“ und zwischendurch immer wieder der „Separatist“ war, ist für Erdoğan heute der „Gülen-Anhänger“. (Foto: zaman)
Kategorie: Politik
Erst Dieudonné, jetzt eine Affäre: Hollande steht mit dem Rücken zur Wand
Der französische Präsident Hollande steht politisch und privat massiv unter Druck. Eine wirtschaftliche Krise treibt seine Landsleute gegen ihn auf. Derweil findet das Privatleben des Regierungschefs in den Klatschzeitungen der „Grande Nation“ statt. (Foto: dpa)
Die EU und der „Parallelstaat“ in der Türkei
Die Taktik Erdoğans, das derzeitige Vorgehen gegenüber Polizei und Justiz gegenüber der EU als Kampf gegen einen religiös motivierten „Parallelstaat“ zu verkaufen, schafft in Europa keine neuen Freunde. (Foto: cihan)
Heimliche Treffen westlicher Geheimdienste mit Assad-Regierung
Während Russland und die USA weiter die Syrienkonferenz in Genf vorbereiten, erbaten mehrere westliche Geheimdienste vom Assad-Regime Daten über Extremisten. Dies berichtete die BBC unter Berufung auf Vize-Außenminister Faisal Mikdad. (Foto: dpa)
NPD: Von Pleiten, Pechen und Pannen
Wieder einmal Negativschlagzeilen für die NPD: In Saarbrücken wollte sie über ihre Kandidaten für die Europawahl abstimmen, doch der Vertrag mit der Stadt ist geplatzt. Das Treffen findet trotzdem statt – in Ostdeutschland.
Henkel will mit der AfD nach Straßburg – und die Türkei in der EU sehen
Seit gestern ist der frühere BDI-Präsident und Industrielle Hans-Olaf Henkel offiziell Mitglied der eurokritischen „Alternative für Deutschland“ (AfD). Interessant sind vor allem seine Positionen zu einem möglichen EU-Beitritt der Türkei.
Erdoğan will Brüssel und Berlin besuchen
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan wird Anfang Februar nach Berlin kommen. Zuvor wird er sich in Brüssel für eine Verkürzung der Wartezeit auf die neuen Visaregeln stark machen. (Foto: rtr)
Bozdağ bestreitet Verstrickung des MİT in Pariser Morde
Der türkische Justizminister Bekir Bozdağ hat am Montag eine mögliche Verstrickung des türkischen Geheimdienstes MİT in die Ermordung von drei PKK-Terroristinnen vor einem Jahr in Paris zurückgewiesen. (Foto: zaman)