Diktatoren wurden verjagt, neue Regierungen gewählt und in Ägypten nun wieder beseitigt. Im Nahen Osten verschiebt sich momentan das Kräfteverhältnis – und Saudi-Arabien könnte der große Gewinner der Entwicklungen sein. (Foto: rtr)
Kategorie: Politik
Stuttgart: Haftstrafen für PKK-Funktionäre
Zwei Funktionäre der verbotenen kurdischen Terrorgruppe PKK sind zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Obwohl in der Türkei agierende Terrorgruppen in Deutschland aktiv sind, schreitet die Bundesregierung kaum ein. (Foto: dpa)
Muslimbrüder planen „Marsch der Millionen“ auf Kairo
Anhänger des geputschten ägyptischen Präsidenten Mursi wollen die Freitagsgebete erneut für ihren Protest nutzen. Ein „Marsch der Millionen“ soll zeigen, dass sie sich mit der Entmachtung Mursis durch die Militärs nicht abfinden wollen. (Foto: dpa)
Geheimdienst-Affäre: Regierung in Luxemburg zerbrochen
Die Euro-Krise hat er weitgehend unbeschädigt durchgestanden. Nun zwingt eine heimatliche Affäre Luxemburgs Regierungschef Juncker zu Neuwahlen. Er will um die Zustimmung der Bürger des kleinen Herzogtums ringen. (Foto: epa)
Bayerns größtes Neonazi-Netzwerk könnte bald verboten werden
Die bayerische Polizei führte am Mittwoch die bisher größte Aktion gegen Rechtsextremisten im Freistaat durch. Ziel der Großrazzia war die seit 2008 existierende Neonazi-Vereinigung „Freies Netz Süd“. (Foto: dpa)
Zeuge will Mord an Enver Şimşek beobachtet haben
Es war wohl der erste Mord der NSU. Vor dreizehn Jahren wurde der Blumenhändler Enver Şimşek kaltblütig niedergeschossen. Ein Zeuge glaubt, die Tat in Nürnberg teilweise beobachtet zu haben. (Foto: ap)
Erdoğan beruft langjährigen AKP-Skeptiker in Beraterstab
Die Berufung des Journalisten Yiğit Bulut zum Chefberater des Premierministers lässt Spekulationen laut werden. Möchte sich Erdoğan des ökonomischen Sachverstands Buluts bedienen oder macht er sich dessen Verschwörungstheorien zu Eigen? (Foto: zaman)
Ölemirate bringen sich als Retter in der Not ins Spiel
Während die USA über eine weitere Unterstützung des durch den Militärputsch unterbrochenen Transformationsprozesses beraten, bieten sich Saudi-Arabien und die VAE als potenzielle Geldgeber an. (Foto: reuters)