Die UN hat mitgeteilt, der Krieg in Syrien habe mindestens 60.000 Menschenleben gekostet. Die syrische Armee gerät bei diesem grausamen Konflikt mittlerweile zunehmend in die Defensive. Wann fällt Damaskus? (Foto: ap)
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Erdoğan ruft al Assad zum Rücktritt auf
Während eines Besuchs eines syrischen Flüchtlingscamps hat der türkische Premier Erdoğan klargestellt, dass Ankara die aktuelle syrische Führung nicht mehr akzeptiert und nur die Opposition als legitime Vertretung des Landes ansieht. (Foto: dpa)
Das Ende der Ära Assad – Was danach zu tun ist
Der absehbare Sturz des syrischen Diktators Assad – von dem sich auch Russland immer mehr distanziert – wird die Zukunft des Nahen Ostens entscheidend verändern. Vor allem die Kurden könnten dabei eine entscheidende Rolle spielen. (Foto: dpa)
Lage der syrischen Flüchtlinge verschlechtert sich zunehmend
Abseits der Kämpfe spielt sich ein anderes Drama ab: Millionen von geflüchteten syrischen Familien versuchen durch den kalten Winter zu kommen. Die Bundesregierung will mehr für die syrischen Flüchtlinge tun. (Foto: dpa)
Aus der Revolution gegen Assad wird ein Krieg der Volksgruppen
Ein Bericht der UN warnt vor Waffenlieferungen nach Syrien. Der Krieg bringe Volks- und Religionsgruppen immer mehr gegeneinander auf. Die Opposition sei zerstritten. Putin warnt vor einem Endlos-Krieg, sollte die Opposition siegen. (foto: rtr)
Zwei Jahre Arabischer Frühling, aber in Syrien ist noch Winter
Vieles hat sich in den Ländern, die eine Revolution erlebt hatten, verändert. Der Übergang zu tragfähigen rechtsstaatlichen, demokratischen und marktwirtschaftlichen Strukturen ist noch nicht überall im wünschenswerten Maße gelungen. (Foto: dpa)
USA und Russland wollen auch nach Assad ein laizistisches Syrien
Je näher die syrische Revolution ihrem Ziel kommt und die Post-Assad-Ära naht, beginnen die USA und Russland die weitgehende Kontrolle über den politischen Entwicklungsprozess zu übernehmen. Ankara ist lediglich das Zünglein an der Waage. (Foto: rtr)
Vize spricht von Verhandlungen, auf den Straßen sprechen die Waffen
Der syrische Vizepräsident Faruk al-Scharaa deutete überraschend an, mit der Opposition verhandeln zu wollen. Unklar ist, ob er von der Regierung vorgeschickt wurde oder selbst die Initiative ergriffen hat. (Foto: rtr)