Nächster Erfolg für House of One: Berlin sagt Millionenförderung zu

Das Berliner Projekt eines Gotteshauses von Juden, Christen und Muslimen ist bei der Finanzierung einen erheblichen Schritt vorangekommen. Jetzt stünden rund 4,4 Millionen Euro dafür bereit oder seien fest zugesichert, erklärte der Trägerverein auf Anfrage. Zudem sei er mit einer Reihe möglicher Sponsoren im Gespräch. Der Verein hatte bereits angekündigt, mit dem Bau zu beginnen, wenn er zehn Millionen Euro… Nächster Erfolg für House of One: Berlin sagt Millionenförderung zu weiterlesen

Handschlag-Streit mit türkischem Imam: Schule entschuldigt sich – Familie will mehr

ARCHIV - SYMBOLBILD - Zwei Menschen geben sich am 31.08.2009 in Flensburg die Hand. Foto: Angelika Warmuth/dpa (Zu dpa «Nach Streit an Schweizer Schule: Handschlagpflicht auch für Muslime» vom 25.05.2016 +++(c) dpa - Bildfunk+++

Im Konflikt zwischen einem Imam und einer Lehrerin um einen verweigerten Handschlag hat sich die Berliner Platanus-Schule nach Medienberichten entschuldigt. In einem als „abschließendes Schreiben“ betitelten Brief an die Rechtsanwältin des muslimischen Geistlichen heiße es, man wolle sich ausdrücklich entschuldigen, sollte es „zwischen der Familie und Mitarbeitern unserer Schule zu Missverständnissen gekommen sein“, meldete der… Handschlag-Streit mit türkischem Imam: Schule entschuldigt sich – Familie will mehr weiterlesen

Berlin: Bund fördert House of One mit Millionenbetrag

Das in Berlin geplante Gotteshaus von Juden, Christen und Muslimen erhält eine Bundesförderung von 2,2 Millionen Euro. Das Vorhaben wurde in das Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen, wie der „Großstadtbeauftragte“ der Unions-Bundestagsfraktion, Kai Wegner (CDU), am Mittwoch in Berlin mitteilte. Als Ort des interreligiösen Dialogs habe das House of One eine hohe Symbolkraft und werde weit über Berlin hinausstrahlen, erklärte der Generalsekretär… Berlin: Bund fördert House of One mit Millionenbetrag weiterlesen

House of One – Architektur, die Mauern einreißt?

ARCHIV - Ein Modell des "House of One" steht am 03.06.2014 in Berlin auf dem Petriplatz. Dort wird seit 2019 ein Sakralbau errichtet, in dem sich einst eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden sollen. Foto: Paul Zinken/dpa

Das House of One will Muslime, Juden und Christen unter einem Dach vereinen: Gelingt es einer Architektur nicht nur ein Zeichen zu setzen, sondern auch ein Forum für eine friedvolle Gesellschaft zu schaffen?