Der türkische Ministerpräsident Erdoğan verlangt Schadensersatz von Kemal Kılıçdaroğlu. Dieser hatte ihn kürzlich mit dem syrischen Diktator Assad verglichen. (Foto: aa)
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Syrienkonflikt: Bald auch eine türkische Tragödie?
Kaum hat die Türkei die Entwaffung der PKK ausgehandelt, erreicht der Syrienkonflikt türkischen Boden. Die Anschläge von Reyhanlı zeigen: Die Türkei ist vom Krieg in Syrien direkt betroffen und muss schnellstmöglich intervenieren. (Foto: rtr)
Kann die Türkei einen Systemwechsel überhaupt gebrauchen?
Mit dem Verzicht auf ein Präsidialsystem hat die AKP die Opposition unter Zugzwang gesetzt. Der Nutzen für das Land geht jedoch darüber hinaus. Die errungene Stabilität des Landes darf nicht durch Schnellschüsse gefährdet werden. (Foto: aa)
Syrien: Irakisierung und Afghanisierung zur gleichen Zeit
Das Assad-Regime versucht, in den von ihm kontrollierten Gebieten die Voraussetzungen für einen eigenen Staat zu schaffen – und dabei innerhalb wie außerhalb möglichst viel an verbrannter Erde zu hinterlassen. (Foto: epa)
Finden Erdoğan und Obama gemeinsame Linie im Syrien-Konflikt?
Der türkische Premierminister Erdoğan und mehrere seiner Kabinettskollegen sind zu ihrem lang erwarteten Staatsbesuch in Washington eingetroffen. Syrien und andere Nahost-Themen werden im Mittelpunkt der diplomatischen Gespräche stehen. (Foto: aa)
Über die Politik des Goldenen Käfigs
Die brachiale, oft mit Gewalt betriebene staatliche Machtpolitik des türkischen Staates ist seit dem Regierungsantritt der AKP einer „sanfteren“ Herrschaftsform gewichen. Doch auch diese sanfte Machtausübung schadet der Türkei auf Dauer.(Foto:rtr)
Erdoğan: Damaskus Urheber der Anschläge
Für Erdoğan steht eine syrische Urheberschaft des Doppelanschlags in Reyhanlı fest. Ein syrischer Informant soll berichtet haben, dass sich die Stadt Antakya und das Emirat Katar ebenfalls im Fadenkreuz der Extremisten befinden. (Foto: rtr)
Türkei trauert um mehr als 40 Tote
Bei der Explosion von Autobomben sterben in einer türkischen Grenzstadt mindestens 40 Menschen. Ankara spricht von einer „Provokation“, ohne genauer zu werden. Syriens Rebellen sehen die Schuldigen in Damaskus. (Foto: aa)