Kein Vertrauen mehr in die türkische Justiz

Der Anwalt von Fethullah Gülen, Nurullah Albayrak, hat angekündigt, sich künftig nur noch an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg wenden zu wollen. Gegenüber der Zeitung „Bugün“ sagte Albayrak, dass sein Mandant und er kein Vertrauen mehr in die türkische Justiz hätten und auch vom höchsten Gericht des Landes, dem Verfassungsgericht, angesichts der aktuellen Lage nicht mehr… Kein Vertrauen mehr in die türkische Justiz weiterlesen

Erdoğan droht Gülen und Anhängern: „Entweder beugen sie sich oder sie gehen unter“

Armenier-Frage: Vor einem Jahr sprach Erdoğans Regierung den Hinterbliebenen der Ereignisse von 1915 ihr Beileid aus. Nun schlägt Erdoğan neue Töne an.

Es ist nicht neu, wie der türkische Staatspräsident zur Hizmet-Bewegung um Fethullah Gülen steht. Doch die jüngsten Aussagen könnten nun auch Konsequenzen für Erdoğan nach sich ziehen.

Die Deutschen haben viele Stärken, Empathie gehört nicht dazu

Weihnachten, normalerweise das große, besinnliche Familienfest, wird für viele Menschen in diesem Jahr einen anderen Verlauf nehmen. Sie müssen sich Sorgen machen. Denn zu den Ländern, aus denen beunruhigende Nachrichten kommen, zählt seit Neuestem auch die Türkei. Die Zukunft unabhängiger Medien steht dort auf dem Spiel, die Jobs der Kollegen sind in Gefahr, eine nicht… Die Deutschen haben viele Stärken, Empathie gehört nicht dazu weiterlesen

Erdoğan 007: Kriegserklärung an die ganze Welt

Das ist eigentlich eine Kriegserklärung. Eine Kriegserklärung von: Recep Tayyip Erdoğan, Staatspräsident der Noch-Republik Türkei. An: Die gesamte Welt. Sie meinen, ich scherze? Dann kennen Sie die Äußerungen dieses Mannes nicht! Man sollte Erdoğan nicht unterschätzen und ihn bei seinem Wort nehmen. In den vergangenen 20 Jahren haben viele Wähler, Weggefährte und enge Mitstreiter diesen… Erdoğan 007: Kriegserklärung an die ganze Welt weiterlesen

Was wirft die Staatsanwaltschaft Zaman und Dumanlı eigentlich vor?

Die Razzien gegen Journalisten und Seriendarsteller am Sonntag geht auf Ermittlungen gegen die obskure Tahşiye-Gruppe in den Jahren 2009 und 2010 zurück. Die Regierung sieht die einst als al-Qaida-nahe geltende Gruppe heute als zu Unrecht verfolgt.