Scharfmacher behaupten, Muslime würden durch die Gebärfreudigkeit ihrer Frauen die einheimische Bevölkerung zur Minderheit machen. Statistiken beweisen das Gegenteil. Auch in muslimischen Ländern vollzieht sich eine stille Revolution. (Foto: dpa)
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Türkische Zeitungen schaffen sich ab!
Lange Zeit waren türkische Zeitungen vielen Integrationspolitikern ein Dorn im Auge. Als „Giftige Gazetten“ wurden sie von deutschen Medien beschimpft. Nun kämpfen sie um ihr Überleben. Ihre Krise ist aber hausgemacht. (Foto: cihan)
„In Deutschland hat man nicht viel Stolz anzubieten“
Eine Untersuchung zum Identitätsverständnis so genannter „Neu-Deutscher“ ließ einmal mehr erkennen, dass ausgrenzerische Konstrukte wie „Leitkultur“ oder „Abstammungsprinzip“ einer Identifikation mit Deutschland entgegenlaufen. (Foto: epa)
Weihnachten – Fest der Freude und Irritationen
Manche muslimische Familien stellen Weihnachtsbäume ohne Bedenken sogar in ihren eigenen vier Wänden auf, andere betrachten Weihnachten als unterschwellige Form eines Assimilationszwangs. Ismail Kul über ein Fest, das Fragen aufwirft. (Foto: dpa)
Keine Sorge – der nächste Weltuntergang kommt bestimmt
Der eine oder andere mag tatsächlich aufgeatmet haben, jedenfalls: Der Weltuntergang kam nicht. Grund zur Entwarnung ist das dennoch nicht. Denn der nächste kommt bestimmt, und wenn nicht, dann zumindest seine Erwartung bzw. Vorhersage. (foto: dpa)
Du hättest mehr Anerkennung verdient!
Ahmet Altan, der Chefredakteur der Zeitung „Taraf“, die trotz ihrer Unabhängigkeit von größeren Medienkonglomeraten über beachtlichen Einfluss in der türkischen Medienlandschaft verfügte, wirft das Handtuch. Selbst mit Erdoğan legte sich „Taraf“ an.
Wenn die Polizei die Welt durch die rosarote Brille sieht
Eine Fallanalyse des LKA Baden-Württemberg liefert die Erklärung dafür, warum die Polizei die Mörder der NSU-Opfer ausgerechnet unter deren Hinterbliebenen gesucht hat. Ismail Kul klärt auf über die unfassbare Begründung.
Muslimischer Koordinationsrat schießt über das Ziel hinaus
Im Rahmen seines Forderungskataloges zur Aufarbeitung der NSU-Verbrechen verwendet der Koordinationsrat der Muslime (KRM) den umstrittenen Begriff „Entnazifizierung“. Ismail Kul macht sich darüber seine Gedanken. (Foto: Mustafa Görkem)