Der türkische Premier Davutoğlu droht Russland wegen seiner Beteiligung in Syrien. Gleichzeitig betont sein Außenminister, man wolle keinen Krieg. Experten in der Türkei warnen vor dieser Kriegsrhetorik.
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Syrien-Einsatz: Von der Leyen reist heute nach Ankara
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen reist heute nach Ankara, um mit ihrem türkischen Kollegen über den bevorstehenden Einsatz der Bundeswehr gegen den IS zu beraten. Deutsche Kommandoeinheiten sollen jedoch nicht in Syrien aktiv werden.
AKP gewinnt – Bahçeli verweigert sich der Zusammenarbeit mit der HDP
Dank MHP-Chef Devlet Bahçeli hat sich bei der Wahl zum Parlamentspräsidenten der Türkei der AKP-Kandidat im vierten und letzten Wahlgang klar durchgesetzt. Die Opposition verstand es nicht, sich zuvor auf eine klare Strategie zu einigen.
Verteidigungsminister: Neues Grabmal von Süleyman Şah „gut zu Fuß zu erreichen“
Gegenüber dem Parlament verteidigte Verteidigungsminister İsmet Yılmaz die Entscheidung, das Grabmal des Süleyman Şah evakuiert zu haben. Die Türkei wäre sonst in permanenter Gefahr gewesen, in den Bürgerkrieg hineingezogen zu werden.
Türkischer Verteidigungsminister: EU ist unfähig alleine die Sicherheit in Europa aufrechzuerhalten
Die Türkei will bis Juni entscheiden, in welcher Form sie sich an der geplanten neuen Nato-Eingreiftruppe in Ost- und Südosteuropa beteiligen wird. Verteidigungsminister İsmet Yılmaz setzt dabei auf die Nato, nicht aber auf die EU. (Foto: cihan)
Verteidigungsminister Yılmaz hält 90%-Ergebnis für Erdoğan für möglich
Ein ehrgeiziges Ziel für die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in der Türkei hat der türkische Verteidigungsminister İsmet Yılmaz am gestrigen Montag nach einer Iftar-Veranstaltung in der zentralanatolischen Stadt Sivas angesprochen. Seiner Auffassung nach könnte Premierminister Recep Tayyip Erdoğan bei „guter Arbeit“ während der Kampagne mit einem Stimmenanteil von 90% gewählt werden. „Die Regierung hat den Menschen Selbstvertrauen… Verteidigungsminister Yılmaz hält 90%-Ergebnis für Erdoğan für möglich weiterlesen
Die PKK hat sich nun auch in den Städten organisiert
In der Phase der Friedensverhandlungen soll sich die PKK heimlich in türkischen Städten organisiert haben. Premierminister Erdoğan hat Kabinettskollegen und Sicherheitsberater zu seinem Amtssitz bestellt. Eine gewaltsame Eskalation wird befürchtet. (Foto: zaman)
Fortan nur noch ausgebildete Berufssoldaten in Kampfeinsätzen
Die Türkei hat ihre militärische Anti-Terror-Strategie verändert. Von nun an sollen nur noch ausgebildete Berufssoldaten in Kampfeinsätze gegen die PKK geschickt werden. Wehrpflichtige sollen künftig nicht mehr kämpfen müssen. (Foto: aa)