Papst Franziskus für der Anerkennung der Rechte aller in Jerusalem

Papst Franziskus

Papst Franziskus hat Respekt vor den überkommenen Rechten der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften in Jerusalem verlangt. Der sogenannte Status quo müsse „verteidigt und bewahrt“ werden, sagte er am Montag bei einer Audienz für den griechisch-orthodoxen Patriarchen Theophilos III. von Jerusalem. Die ins 18. Jahrhundert zurückreichende betreffende Übereinkunft regelt Besitzverhältnisse an den heiligen Stätten von Christen, Muslimen und… Papst Franziskus für der Anerkennung der Rechte aller in Jerusalem weiterlesen

Dialog mit den Muslimen fortführen!

In Myanmar sehe man derzeit, dass selbst der als friedlich beschriebene Buddhismus eine Gewalt-Problematik habe. Bei allen Religionen bestehe die Gefahr, dass sie benutzt und missbraucht würden, um Menschen aufzuhetzen und das Töten zu legitimieren.

„Hilfe nie vergessen“: Juden helfen beim Wiederaufbau verbrannter Moschee

In den USA ist in diesem Jahr eine Zunahme sogenannter Hate Crimes, also Hassverbrechen, zu beobachten. Auch eine Moschee in Florida wurde kürzlich Opfer eines Anschlags. Sie brannte nach einem gelegten Feuer nahezu vollständig aus. Das American Jewish Committee (AJC) hat nun Spenden gesammelt, um beim Wiederaufbau des muslimischen Gotteshauses zu helfen. Das berichtet das… „Hilfe nie vergessen“: Juden helfen beim Wiederaufbau verbrannter Moschee weiterlesen

Das jüdische Exil in Shanghai und seine Bezüge zur Gegenwart

Rezensiert von Nathanael Riemer Das Publikum wird sich möglicherweise fragen, warum ein Buch über das Shanghaier jüdische Exil zwischen 1933 bis 1950 lesenswert erscheinen mag – schließlich gibt es derzeit weitaus bedeutendere, ja geradezu überlebenswichtige Themen, die die gesamte Aufmerksamkeit fordern. In einer Zeit, in der an den Rändern des europäischen Kontinents systematische Inhaftierungen, Enteignungen… Das jüdische Exil in Shanghai und seine Bezüge zur Gegenwart weiterlesen

House of One – Architektur, die Mauern einreißt?

ARCHIV - Ein Modell des "House of One" steht am 03.06.2014 in Berlin auf dem Petriplatz. Dort wird seit 2019 ein Sakralbau errichtet, in dem sich einst eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden sollen. Foto: Paul Zinken/dpa

Das House of One will Muslime, Juden und Christen unter einem Dach vereinen: Gelingt es einer Architektur nicht nur ein Zeichen zu setzen, sondern auch ein Forum für eine friedvolle Gesellschaft zu schaffen?

„Weißt du, wer ich bin?“: Christen, Juden und Muslime gründen gemeinsame Initiative für Flüchtlinge

Christen, Juden und Muslime wollen Flüchtlinge mit einer gemeinsamen Initiative unterstützen. „Weißt du, wer ich bin?“, so lautet der Titel des interreligiösen Projekts, mit dem muslimische, christliche und jüdische Einrichtungen ermutigt werden sollen, bei der Flüchtlingshilfe zusammenzuarbeiten. Dies kündigten die Deutsche Bischofskonferenz und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) am Dienstag in Bonn und Frankfurt am Main an. Das Projekt geht auf eine… „Weißt du, wer ich bin?“: Christen, Juden und Muslime gründen gemeinsame Initiative für Flüchtlinge weiterlesen

„Zwischen Juden und Muslimen ist Solidarität keine Option, sondern eine Pflicht“

Der angehende Rabbiner Armin Langer ist Gründer der Salaam-Shalom-Initiative, deren Ziel es ist, Muslime und Juden zusammenzubringen, um Vorurteile und Rassismus abzubauen. Nachdem er in einem Artikel für die taz Äußerungen des Präsidenten des Zentralrats der Juden kritisiert hat, wurde ihm die Rabbinerausbildung am Potsdamer Abraham Geiger Kolleg gekündigt. DTJ hat ihn getroffen und sich mit ihm über den Konflikt mit seiner Ausbildungsstätte, die Salaam-Shalom-Initiative und den Zusammenhalt von Juden und Muslimen unterhalten.