Abbas bittet UN um Hilfe

Der jordanische König Abdullah II (l-r), der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nehmen am 13.12.2017 in Istanbul (Türkei) am Sondergipfel Islamischer Staaten teil. Eine Woche nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hat in Istanbul ein Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) begonnen. Foto: Kayhan A-Zer/Anadolu/Turkish Presidency/Handout/RHC/dpa

Nach der Anerkennung Ost-Jerusalems als Hauptstadt Palästinas durch einen Sondergipfel islamischer Staaten hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erneut die UN um Unterstützung gebeten.

Was ist eigentlich Antisemitismus?

Am Wochenende ist es in München, Berlin und anderen europäischen Städten mehrfach zu gewaltsamen antisemitischen Demonstrationen gekommen. Dabei wurden Flaggen des Staates Israel verbrannt und antisemitische Parolen – offenbar in deutscher und in arabischer Sprache – gerufen.  

Jerusalem oder Al-Kuds

Der von US-Präsident Trump entfachte Streit um eine Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt beschäftigt nun auch die EU. Israels Regierungschef Netanjahu trifft die Außenminister der Union.Ziel sollte aus Sicht der Europäischen Union eine Zwei-Staaten-Lösung sein, bei der Jerusalem Hauptstadt beider Seiten sein kann. 

Berlin: Gymnasium stellt muslimische Kopftuchträgerin ein

ARCHIV

Das Canisius-Kolleg in Berlin hat seine Entscheidung verteidigt, eine Kopftuch tragende Muslimin einzustellen.

Netanjahu: Jerusalem-Entscheidung Trumps ist Beitrag zum Frieden

Netanjahu freut sich über Entscheidung von Trump. Die Mehrheit der Welt ist hingegen empört.

Die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch US-Präsident Donald Trump ist nach den Worten des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ein Meilenstein in der Geschichte der Stadt.

Israel bestätigt Stopp von Waffenlieferungen an Myanmar

ARCHIV: Polizisten bewachen am 30.08.2017 die Botschaft von Myanmar in Kuala Lumpur (Malaysia) während einer Demonstration gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber der muslimischen Minderheit der Rohingyas in Myanmar. Foto: Chris Jung/ZUMA Wire/dpa

Israel hat den Stopp des Verkaufs von Waffen an Myanmar bestätigt. Das israelische Außenministerium habe erklärt, den Waffenverkauf an Myanmar bereits vor einigen Monaten eingefroren zu haben, berichtete das in Rangun erscheinende Nachrichtenportal „Mizzima“ am Freitag unter verweis auf israelische Quellen.