Am Donnerstag will der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, mit der Führung die Ergebnisse seiner Gespräche mit US-Außenminister Kerry erörtern. Eine Rückkehr an den Verhandlungstisch erscheint fraglich. (Foto: dpa)
Schlagwort: Naher Osten
„Watertech“ bringt die Türkei und Israel einander näher
Nicht nur politisch war die Wiederannäherung zwischen der Türkei und Israel ein überfälliger Akt der praktischen Vernunft in einer instabilen Region. Auch wirtschaftlich profitieren die Länder von einem entspannten Verhältnis zueinander. (Foto: rtr)
Kerry kritisiert Waffenlieferungen aus Russland und Iran
Geduldig arbeitet US-Außenminister Kerry für eine Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses. Aber ein Erfolg hängt von Israel und den Palästinensern ab. Sie müssten sich entscheiden, sagt Kerry. (Foto: dpa)
Der Libanon: 4,5 Mio. Einwohner, 18 Religionsgemeinschaften, 1 Einheit
Bürgerkriege und Kämpfe zerstörten das Land und zahlreiche Städte. Tausende von Menschen starben und Familien wurden getrennt, doch eines blieb: Die Idee einer libanesischen Einheit. (Foto: S. Saoif)
Die „Peace Pipe“ – Eine Friedenspfeife für Zypern?
Seit dem Scheitern des UN-Annan-Plans erscheint die Situation auf Zypern festgefahren. Die Wirtschaftskrise lässt dem griechischen Teil wenig an Optionen, aber auch der Norden steckt politisch fest. Eine Pipeline könnte viel ändern. (Foto: ap)
China und die Nahost-Friedensverhandlungen
China verstärkt seine Bemühungen bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten. Die Vetomacht versucht verstärkt, zwischen Israelis und Palästinensern zu vermitteln und kündigt den Ausbau der wirtschaftlichen Kooperation mit Jerusalem an. (Foto: ap)
Palästina: Konfliktlöser Türkei
Es ist nicht davon auszugehen, dass die bevorstehende Gaza-Reise Erdoğans den Durchbruch bringen wird. Längerfristig könnte die Türkei jedoch den entscheidenden Beitrag zu einer Lösung des Palästinakonflikts leisten. (Foto: cihan)
Warum Israel es dann doch eilig hatte
Dass die Entschuldigung Israels für die Toten auf der „Mavi Marmara“ am Ende schnell vonstattenging, war in erster Linie Obama zu verdanken. Strategisch sprechen aber noch andere Überlegungen für eine israelisch-türkische Aussöhnung. (Foto: reuters)