„Welcome to Hell“: Wie kam es zu der Eskalation in Hamburg?

Polizisten sind bei der Demonstration «G20 Welcome to hell» am 06.07.2017 in Hamburg im Einsatz. Am 07. und 08. Juli kommen in der Hansestadt die Regierungschefs der führenden Industrienationen zum G20-Gipfel zusammen. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Autonome Gipfelgegner werfen bei der Demonstration «Welcome to Hell» Flaschen und Steine. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein, beendet den Aufzug. Es gibt viele Verletzte. Wie kam es zu der Eskalation? Die Polizei wehrt sich gegen Vorwürfe.

Hamburgs Polizei will bei G20 keine prügelnden Leibwächter dulden

Foto: Nato/dpa

Nach Übergriffen von Leibwächtern des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf Demonstranten in Washington hat die Hamburger Polizei klargestellt, in solchen Fällen während des G20-Gipfels hart durchgreifen zu wollen. «Wir würden wirklich dagegen vorgehen bis hin zur Frage der vorläufigen Festnahme, wenn jemand gegen Dritte handgreiflich geworden ist. Denn das ist nichts anderes als eine Körperverletzung»,… Hamburgs Polizei will bei G20 keine prügelnden Leibwächter dulden weiterlesen

Öcalan-Poster: Verbotene Fahnen in Wuppertal gesichtet

Innenstadt Wuppertal, Demonstration mit den verbotenen Fahnen, die Fahnen wurden nachträglich durch den Staatsschutz sichergestellt

ine Sprecherin der Polizei in Wuppertal teilte auf Anfrage des dtj mit, dass die Fahnen zwar zur Kenntnis genommen wurden, aber „nicht jeder Kollege so tief in der Materie sei“, um die Lage sofort in vollem Umfang einschätzen zu können. Nach einer Prüfung des Staatsschutzes, das erst nach der dtj-Anfrage erfolgte, wurden nun zahlreiche verbotene Fahnen und Symbole sichergestellt, aber die Aufhebung des Standes wurde nicht verordnet.

„Geht nicht um die Verbreitung des Islam“: Mehr als 200 Wohnungen und Büros durchsucht

Mit einer Großrazzia in zehn Bundesländern ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen gegen mutmaßliche Unterstützer des sogenannten IS aus der Salafisten-Szene vorgegangen. Hunderte Polizisten durchsuchten nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen mehr als 200 Wohnungen und Büros von Organisatoren und Anhängern der radikal-salafistischen Vereinigung „Die wahre Religion“, die hinter umstrittenen Koran-Verteilaktionen in deutschen Städten steht.… „Geht nicht um die Verbreitung des Islam“: Mehr als 200 Wohnungen und Büros durchsucht weiterlesen

Bundesweite Razzia: 1500 Polizisten gehen gegen Osmanen-Rocker vor

Polizisten stehen am 09.11.2016 vor einem Bürokomplex in Dietzenbach (Hessen). Über 1000 Polizeikräfte haben in mehreren Bundesländern Objekte im Rocker-Milieu durchsucht. Gesucht wurde nach Waffen, Monition, Betäubungsmitteln, Schriftstücken und anderen Beweismitteln, die Hinweise auf illegale Geschäfte geben könnten. Foto: Susann Prautsch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Den Männern wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen: Bei einer Razzia im Rockermilieu sind in Hessen und im Saarland sieben Männer festgenommen worden. Bundesweit waren rund 1500 Polizisten im Einsatz.

Explosion bei IS-Razzia: Drei Polizisten in Gaziantep getötet

In der südostanatolischen Stadt Gaziantep sind gestern nach einem Selbstmordanschlag drei Polizisten ums Leben gekommen und acht weitere Personen verletzt worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı (AA) berichtet, sprengte sich eine IS-Terrorist in die Luft, als türkische Polizisten seine Wohnung stürmten. Ein weiteres IS-Mitglied konnte bei dem Zugriff jedoch dingfest gemacht werden. Daraufhin erfolgte… Explosion bei IS-Razzia: Drei Polizisten in Gaziantep getötet weiterlesen