Kreml weist Kritik an Rüstungsgeschäft mit Nato-Land Türkei zurück

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Einen Tag vor dem Besuch von Präsident Wladimir Putin in Ankara hat sich der Kreml Kritik am Verkauf des modernen Flugabwehrsystems S-400 an die Türkei verbeten.

Barsani erklärt Sieg bei Unabhängigkeitsreferendum

ARCHIV - Der Präsident der kurdischen Minderheit im Irak, Massud Barsani, spricht am 24.09.2017 bei Erbil (Irak) zu Journalisten. Noch vor der offiziellen Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses hat der Präsident der kurdischen Autonomieregierung im Nordirak den Sieg beim Unabhängigkeitsreferendum erklärt.Foto: Oliver Weiken/dpa

Für Kurden-Präsident Barsani steht fest, dass eine überwältigende Mehrheit für die Unabhängigkeit vom Irak gestimmt hat. Doch sein Appell an Bagdad, jetzt Verhandlungen aufzunehmen, verpufft. Die irakische Zentralregierung stellt ihrerseits ein Ultimatum.

Luftangriffe auf Kliniken in syrischen Rebellengebieten – drei Tote

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Bei Luftangriffen im Nordwesten Syriens sind nach Angaben von Aktivisten drei Kliniken und ein medizinischer Versorgungspunkt bombardiert worden. Mindestens drei Menschen seien dabei ums Leben gekommen, meldeten die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte und Rettungshelfer am Dienstag.

Erdogan verteidigt S-400-Kauf von Russland – USA besorgt

ARCHIV - Ein Raketensystem des Typs «S-400 Triumph» fährt während der Probe für die Parade zum Tag des Sieges am 07.05.2017 auf dem Roten Platz in Moskau (Russland). Foto: Ivan Sekretarev/AP/dpa

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 durch die Türkei gegen Bedenken von Nato-Partnern verteidigt.

Eier-Skandal erreicht auch Türkei

ARCHIV - Eier mit belgischen Seriennummern, aufgenommen am 08.08.2017 in Helecine (Belgien). Foto: Eric Lalmand/BELGA/dpa

Zu den betroffenen Nicht-EU-Ländern zählten mittlerweile auch die USA, Russland, Südafrika und die Türkei. Noch vor einigen Tagen schrieben türkische Medien, dass der Fibronil-Skandal die Türkei nicht erreicht hätte. 

Russland, USA, EU, China, Türkei: Endspiel um den Balkan

ARCHIV - US-Vizepräsident Mike Pence wird am 01.08.2017 am Flughafen in Podgorica (Montenegro) nach seiner Ankunft mit militärischen Ehren begrüßt. Pence wird am 02.08.2017 am Jahrestreffen des «Adria-Vertrags» teilnehmen, mit dem die USA mit den Ländern des westlichen Balkans zusammenarbeiten. Foto: Risto Bozovic/AP/dpa

In der Fußballsprache ist es das Endspiel der Weltmächte um Kontrolle und Einflusssphären in Südosteuropa. Zurzeit steht es 1:0 für die USA. Doch Russland hat noch nicht aufgegeben und sieht seine Chancen.