Die Türkei und der Iran erweitern die Zusammenarbeit in Außenpolitik, Handel und Wirtschaft. Beide Länder sind sich ihrer Verantwortung für die Beilegung des Syrienkonfliktes bewusst. Staatsbesuche leiten die neue Phase der Kooperation ein. (Foto: cihan)
Schlagwort: Teheran
„Wir verdammen die aggressive Politik der Zionisten“
Der Genfer Atomkompromiss mit dem Iran wurde in vielen Ländern der Welt begrüßt, auch im Iran selbst. Trotz dieser Regelung spart Botschafter Attar im Gespräch mit „zenith“ nicht mit aggressiver Rhetorik in Richtung USA und Israel. (Foto: reuters)
„Rohani ist mächtigster Präsident der letzten 16 Jahre“
Die Wahl des im Westen als moderat geltenden Hassan Rohani zum Präsidenten ändert nach Überzeugung Shayan Arkians nichts Substanzielles an Irans Außenpolitik. PR-technisch lässt sich der Wechsel aber erfolgreich als Wende verkaufen. (Foto: rtr)
Nationale Koalition akzeptiert Beteiligung Teherans, Golfstaaten nicht
Mit der Erklärung der Bereitschaft seitens der Nationalen Koalition, sich notfalls auch mit Teheran an einen Tisch zu setzen, steigt die Chance, dass die Friedensgespräche in Genf wie geplant am 22. Januar starten können. (Foto: reuters)
Iran: Im Atomstreit keimt Hoffnung
Der neue iranische Präsident weicht deutlich vom Kurs seiner Vorgänger ab. In mehreren Bereichen signalisiert Ruhani dem Westen Entgegenkommen. Vor allem die Wirtschaftskrise zwingt Ruhani, sein Land aus der Isolation zu holen. (Foto: cihan)
Vorerst kein Treffen zwischen Obama und Ruhani
Obwohl es nach der Wahl des als vergleichsweise gemäßigt geltenden neuen iranischen Präsidenten Ruhani Hoffnungen auf ein Tauwetter zwischen Washington und Teheran gibt, wird es noch keine direkten Gespräche geben. (Foto: cihan)
Iran: Erstmals Frauen in leitenden Staatsfunktionen
Was die Besserstellung von Frauen im öffentlichen Leben anbelangt, hält der kürzlich gewählte Präsident Hassan Ruhani bislang seine Wahlversprechen. Neben einer Vizepräsidentin wird es auch bald Botschafterinnen geben. (Foto: cihan)
Iran verhandelt mit syrischen Kurden
Eine mögliche Autonomie der syrischen Kurden wäre auch für den Iran problematisch. Doch Teheran muss Assad unbedingt halten, um sein Einflussgebiet im Mittleren Osten zu verteidigen – und braucht dafür dessen Hilfe. (Foto: reuters)