Diyarbakır: Ausländische Journalistin wegen PKK-Propaganda angeklagt

Einer in der südosttürkischen Kurdenhochburg Diyarbakır lebenden niederländischen Journalistin drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft werfe Frederike Geerdink vor, Propaganda für die verbotene PKK verbreitet zu haben, berichteten türkische Medien am Dienstag. Die Journalistin soll zum Beispiel PKK-freundliche Botschaften über soziale Netzwerke geteilt haben. Geerdink teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, der Prozess… Diyarbakır: Ausländische Journalistin wegen PKK-Propaganda angeklagt weiterlesen

Sprengkörper detonieren in Ankara

Zwei Detonationen selbstgebastelter Bomben im Hof eines Gebäudes im Çankaya-Viertel von Ankara haben in der türkischen Hauptstadt für Aufsehen gesorgt. Eine davon wurde eineinhalb Stunden bevor, die andere 15 Minuten nachdem Präsident Recep Tayyip Erdoğan an dem Gebäude vorbeifuhr, aufgefunden. Ein umfangreiches Team von Polizeibeamten, Bombenentschärfungsteams, Konterterrorismus- und Geheimdienstleuten begab sich an die Stelle. Eine… Sprengkörper detonieren in Ankara weiterlesen

Imame sollen hinter Gitter: NRW sucht muslimische Seelsorger

In NRW sind aktuell 18 Prozent der knapp 16.000 Gefängnisinsassen Muslime. Dennoch gibt es dort keine hauptberuflichen muslimischen Seelsorger - noch nicht.

Nicht nur für IRA, PKK oder ETA dien(t)en Gefängnisse als „Universitäten des Terrorismus“. Auch Djihadisten finden dort Zuhörer. NRW will nun gegensteuern. Als Inspiration dafür dienen die Niederlande. (Foto: dpa)

Warum der NSU-Prozess in diesem Jahr spannend wird

172 Verhandlungstage sind vergangen und noch ist im NSU-Prozess wenig aufgeklärt. Das Verfahren wird von der deutschen Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Der erste Verhandlungstag des Jahres gibt Hoffnung, dass sich dies bald ändern könnte.

172 Verhandlungstage sind vergangen und noch ist im NSU-Prozess wenig aufgeklärt. Das Verfahren wird von der Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Der erste Verhandlungstag des Jahres gibt Hoffnung, dass sich dies bald ändern könnte. (Foto: dpa)