Abgeordnete erkennen türkische Entspannungssignale in Konya

Alaaddin Moschee, Konya

Nach langem Streit hat sich die türkische Regierung beim Truppenbesuch in Konya aus Sicht von Abgeordneten um Entspannung bemüht. «Man hat deutlich gemerkt, dass es kein Interesse gab, Probleme noch mit Problemen anzuschärfen», sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Wolfgang Hellmich (SPD), der Deutschen Presse-Agentur am Freitag kurz vor dem Rückflug. Die türkischen Regierungsvertreter… Abgeordnete erkennen türkische Entspannungssignale in Konya weiterlesen

Merkel will auf Oktober-Gipfel über Türkei-Verhandlungen sprechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei, aufgenommen im Mai 2016. Foto: dpa

Trotz des Widerstands anderer EU-Mitglieder gegen ein Ende der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei will Kanzlerin Angela Merkel das Thema beim Oktober-Gipfel in Brüssel auf den Tisch bringen.

Abbruch der Türkei-Verhandlungen? Weiter Widerstand aus der EU!

ARCHIV: Eine EU-Flagge und eine türkische Flagge wehen am 04.10.2005 in Istanbul, Türkei, vor der Beyazit-Moschee. +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die deutschen Forderungen nach einem Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stoßen im Kreis der europäischen Partner weiter auf Ablehnung.

Erdoğan zu ADD-Plakaten: Alles Gute!

Das Portrait des Türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist am 07.09.2017 in der Keupstraße in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf einem Wahlplakat der Allianz Deutscher Demokraten (ADD). Der türkische Text bedeutet "Türkei-Freunde - Steht mit ihnen zusammen! Gebt ihnen eure Stimmen! Wachst mit Ihnen!". Die ADD tritt nur in Nordrhein-Westfalen zur Bundestagswahl an. Foto: Henning Kaiser/dpa

Die Dominanz des Themas „Türkei“ im deutschen Wahlkampf sorgt nicht nur hierzulande für viel Wirbel. Auch eine von Türkeistämmigen gegründete Kleinpartei mischt jetzt ordentlich mit und bekommt dafür große Unterstützung vom türkischen Präsidenten.

Nur noch 21 Prozent: Warum sackt die SPD ab?

ARCHIV: Martin Schulz, Kanzlerkandidat und Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), äußert sich am 01.06.2017 bei einer Pressekonferenz in Berlin zu Schwerpunkten der sozialdemokratischen Innenpolitik. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Im neuen ARD-Deutschlandtrend – die erste Umfrage mit der Sonntagsfrage, die nach dem Live-Schlagabtausch Merkel-Schulz erhoben wurde – rutscht die SPD von schlechten 23 auf ganz miese 21 Prozent ab.