Ankara: Straße vor US-Botschaft soll „Olivenzweig“ heißen

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Der Bürgermeister der türkischen Hauptstadt Ankara will die Straße vor der US-Botschaft nach der Militäroperation gegen die mit den USA verbündete YPG benennen.

Elf türkische Soldaten bei Offensive gegen Kurden getötet

11.02.2018, Türkei, Izmir: Türkische Soldaten tragen nach der Trauerfeier den Sarg von Ali Akdogan, einer der Soldaten, der bei der türkischen Offensive «Operation Olivenzweig» in Syrien ums Leben kam. . Foto: Emre Tazegul/AP/dpa

Die Türkei hat drei Wochen nach dem Beginn ihrer Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG im Norden Syriens ihre bislang schwersten Verluste erlitten. Wie die Streitkräfte mitteilten, sind am Samstag insgesamt elf türkische Soldaten gefallen, darunter zwei, die beim Absturz eines Hubschraubers in der Region Afrin ums Leben kamen. Wie die anderen Soldaten starben, blieb zunächst… Elf türkische Soldaten bei Offensive gegen Kurden getötet weiterlesen

573 Festnahmen wegen «Terrorpropaganda» gegen türkische Offensive

Ein türkischer Polizist unterhält sich am 27.01.2018 bei Kilis (Türkei) mit einem Kämpfer der Freien Syrischen Armee (FSA), während türkische Panzer die Grenze nach Syrien überqueren. Die Türkei hat am 20.01. die Offensive «Olivenzweig» gegen kurdische Milizen in der syrischen Provinz Afrin gestartet. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Im Zusammenhang mit der Militäroffensive in Nordwestsyrien sind in der Türkei innerhalb von zwei Wochen 573 Menschen wegen des Vorwurfs der «Terrorpropaganda» festgenommen worden.

«Operation Olivenzweig»: Diese deutschen Panzer setzt die Türkei ein

Symbolfoto: Türkische Soldaten bereiten sich 2018 im Reyhanli-Distrikt in der türkischen Provinz Hatay mit ihren Panzer auf den Einsatz in Syrien vor. Foto: XinHua/dpa

Die türkischen Streitkräfte setzen bi ihrer Offensive gegen die YPG in der nordsyrischen Region Afrin auch deutsche Panzer ein.