Im jesidischen Dorf Kocho in der Region Shingal haben IS-Terroristen mindestens 100 Menschen getötet. Zuvor hatten benachbarte sunnitisch-arabische Stämme sich erfolglos für die Jesiden eingesetzt. Auch die PKK stärkt ihre Präsenz vor Ort. (Foto: rtr)
Autor: dtj-online
BND überwacht die Türkei
Der Bundesnachrichtendienst hat nach „Spiegel“-Informationen den Nato-Partner Türkei und US-Minister überwacht. Die Türkei sei offizielles Aufklärungsziel des BND. Die Opposition spricht nun davon, dass der BND ein „Staat im Staate“ sei. (Foto: dpa)
Angst vor Ebola in der Türkei
Nach mysteriösen Krankheitsfällen von Flugreisenden wächst die Sorge vor Ebola-Fällen in der Türkei. Ein 34-jähriger, der aus Uganda einreiste, wurde mit Symptomen von Ebola in eine Universitätsklinik in Osmaniye eingeliefert. (Foto: dpa)
Moscheebrand in Berlin: „Schlicht und einfach Rassismus“
In seiner Freitagspredigt vor der ausgebrannten Mevlana Moschee in Berlin Kreuzberg sprach der Präsident der Islamischen Föderation in Berlin, Fazlı Altın, über Diskriminierung von Muslimen in Deutschland und über die beste Antwort auf Rassismus. (Foto: Gülay Durgut)
Was wäre, wenn nicht eine Moschee, sondern eine Synagoge gebrannt hätte?
Der Vorsitzende der Islamischen Föderation in Berlin, Fazlı Altın, kritisierte die Haltung der deutschen Sicherheitsbehörden, Politiker und Medien unmittelbar nach dem Brand in der Mevlana-Moschee. Er bedankte sich bei der türkischen Regierung.
IS-Kommandeur: „Wir haben der Türkei viel zu verdanken“
Ein hochrangiger IS-Kommandeur spricht in der türkischen Grenzsstadt Reyhanlı mit einem Reporter der Washington Post und bedankt sich bei der Türkei für deren angebliche Hilfe. „Es gab Equipment und Nachschub“. (Foto: reuters)
Gaza-Opfer in die Türkei: Erdoğan hofft auf Erlaubnis des „Terrorstaates“ Israels
Vor wenigen Wochen noch belastete Erdoğan mit seiner scharfen Kritik die Türkisch-israelische Beziehungen schwer. Bei der Behandlung von Verwundeten aus Gaza hofft er nun jedoch auf israelische Unterstützung. (Foto: reuters)
Ankara: USA müssen irakischen Kurden den Verkauf von Öl ermöglichen
Ankara hat an Washington appelliert, dringend dafür zu sorgen, dass irakische Kurden in die Lage versetzt werden, offiziell ihr Öl verkaufen zu dürfen. Mit den Erlösen aus dem Ölverkauf solle Arbil den Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ finanzieren zu können. Dies berichtete die Financial Times (FT) am Donnerstag. „Es ist dringend: Der IS verkauft… Ankara: USA müssen irakischen Kurden den Verkauf von Öl ermöglichen weiterlesen