Im Verfahren gegen mehr als 100 Polizeioffiziere wegen Abhörvorwürfen wurde 17 Beschuldigten im Haftprüfungsverfahren das rechtliche Gehör verweigert. Die Anwälte verließen aus Protest gegen die Entscheidung vorzeitig den Gerichtssaal.
Autor: dtj-online
Keine Kinder, keine Hoffnung – und jetzt auch kein Strom
Der Gazastreifen erlebt eines seiner blutigsten Ramadanfeste. Das einzige Kraftwerk der Enklave wird in Brand geschossen, Medikamente und Lebensmittel werden knapp. Künstler werfen Israel, das weiter Hamas-Tunnel sprengt, Völkermord vor. (Foto: rtr)
Manche Vergehen können halt nur von „Ausländern“ begangen werden
Millionen von Muslimen begehen dieser Tage das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan. Anlässlich des Ramadanfests hat auch die Bild-Zeitung den Muslimen eine besondere Grußbotschaft gewidmet: Bild-Vize Nicolaus Fest wirft in seiner „Gratulation“ allen Muslimen Integrationsdefizite, hohe Kriminalität, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus vor. Man weiß nicht genau, wie man sich für diese „Friedensmitteilung“ des Boulevardblatts… Manche Vergehen können halt nur von „Ausländern“ begangen werden weiterlesen
Arınç stößt Diskussion an: „Die keusche Frau lacht nicht vor jedermann laut los“
Weitreichende Verhaltensempfehlungen für türkische Frauen seitens des stellvertretenden Premierministers Bülent Arınç auf einer Veranstaltung der AKP haben zu heftigen Kontroversen geführt. (Foto: dha)
Erfassung islamfeindlicher Straftaten – bald nicht nur in NRW?
Während es laut der Neuen Osnabrücker Zeitung von 2001 bis 2011 im Durchschnitt 22 Übergriffe auf Moscheen in Deutschland gab, seien die Zahlen ab 2012 auf etwa 35 pro Jahr gestiegen. Von Anfang 2012 bis März dieses Jahres wären das insgesamt 78 registrierte Attacken. Die Zeitung beruft sich dabei auf die Antwort der Bundesregierung auf eine… Erfassung islamfeindlicher Straftaten – bald nicht nur in NRW? weiterlesen
Im Schatten von Gaza: „Wieso gibt es keine dreitätige Staatstrauer für die Turkmenen?“
Nach dem Vormarsch des terroristischen IS müssen Turkmenen im Irak um ihr Leben fürchten. Sie beklagen fehlendes Engagement seitens der türkischen Regierung. (Foto: cihan)
Was die Bild macht, ist nicht neu in den deutschen Medien
Am Freitag titelte die Bild „Nie wieder Judenhass in Deutschland“. Schon darauf waren die Reaktionen geteilt. Doch was sich Vize-Chefredakteur Nicolaus Fest wenige Tage danach erlaubte, löste eine Welle der Entrüstung aus. (Foto: reuters)
Gauck und Steinmeier übermitteln Grußbotschaften zum Ramadanfest
Erstmals haben sich in diesem Jahr gleich zwei deutsche Spitzenpolitiker mit Grußbotschaften zum Ramadanfest zu Wort gemeldet. Dabei riefen sie zur Wahrung des intakten Zusammenlebens und zur Solidarität mit Menschen in Krisengebieten auf. (Foto: reuters)