Gemeinsam noch effektiver arbeiten: Unter diesem Motto haben sich drei Dialogvereine im Südwesten zur „Gesellschaft für Dialog Baden-Württemberg“ zusammengeschlossen.
Autor: dtj-online
„Ein Bürgerbegehren gegen eine Religion richtet sich auch gegen unsere Gesellschaft“
In den bayerischen Städten und Gemeinden ist es für kleine Parteien leichter als je zuvor, Mandate zu erringen. Deshalb wittern auch rechte Kräfte ihre Chance. Aber sie stoßen auf Widerstand – etwa durch Marian Offman. (Foto: B. Aydın)
Fitness-Studio fürs Gehirn
Die Degeneration des Gedächtnisses im Alter ist kein unausweichliches Schicksal. Durch permanente Stimulation und Gehirnjogging können die Funktionen des Gehirns auch noch im hohen Alter auf einem beachtlichen Level gehalten werden. (Foto: cihan)
„Kann verstehen, würde ein Jude oder Atheist hinter den Korruptionsermittlungen stehen“
Wegen des Verdachts, in den Korruptionsskandal verwickelt zu sein, der am 17. Dezember bekannt wurde, trat Zafer Çağlayan von seinem Ministerposten zurück. Als Wahlkampfredner mobilisiert er jetzt antijüdische Ressentiments. (Foto: cihan)
Pendeln zwischen Kanada und Istanbul
Die kanadische Künstlerin Laurelie Rae fand ihre Berufung im Zeichnen und Malen. Sie hat sich selbst die Formensprache islamischer Malerei und Architektur angeeignet, obwohl sie anfangs nicht nur Ermutigung erfahren hatte. (Foto: zaman)
Keine Generalamnestie für Ergenekon-Verurteilte
Die Freilassung des im Ergenekon-Prozess verurteilten Ilker Başbuğ und der mutmaßlichen Täter im Prozess um die Ermordung christlicher Missionare in Zirve haben für Verunsicherung gesorgt. Nun versucht ein Gericht, Grenzen zu setzen. (Foto: reuters)
„Erdoğan zerstört systematisch seine eigenen Errungenschaften“
Dietmar Nietan, Udo Steinbach und Michael Thumann gaben gegenüber DTJ Web TV ihrem Unbehagen über die autoritäre Politik des türkischen Premierministers Ausdruck. Vor allem Erdoğans Verschwörungstheorien stoßen auf Skepsis. (Foto: reuters)
Alles für die visafreie Einreise: Türkei soll Flüchtlinge zurücknehmen
Die EU lässt die Türkei mit den fast eine Million Flüchtlingen aus Syrien größtenteils im Stich. Für die in Aussicht gestellte visafreie Einreise in die EU hat Ankara zudem die Rücknahme von illegal ausgereisten Migranten zugesagt. Ob das gutgeht? (Foto: dpa)