Uli Hoeneß hat nach eigenen Angaben noch viel mehr Steuern hinterzogen als ihm in der Anklage zur Last gelegt wird. Hoeneß gebe die hohe Summe aus freien Stücken zu, betonte sein Anwalt. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
„Wir dachten, es würde wieder wie vorher“
Im kollektiven Gedächtnis der Krimtataren haben sich die Gräuel der kommunistischen Diktatur in der Sowjetunion fest eingebrannt. Daher auch die Angst vor einem „Anschluss“ der Halbinsel an Russland. Auf Spurensuche auf der Krim. (Foto: reuters)
„Optionspflicht” nennen es die Behörden, „Ausgrenzung” die Deutschtürken
Das Thema doppelte Staatsbürgerschaft sorgt seit langem für Streit. Die geplante Gesetzesänderung bringt vielen Deutsch-Türken nichts. Der Frust unter ihnen ist groß. Und auch zwischen Union und SPD kracht es kräftig bei dem Vorhaben. (Foto: dpa)
Erdoğans Führungsanspruch in der islamischen Welt
Treue Unterstützer des türkischen Premierministers stellen diesen als den geborenen Anführer der muslimischen Welt dar. Doch das Bild des unantastbaren Leaders bröckelt zunehmend. (Foto: dha)
Steuerprozess gegen Uli Hoeneß beginnt in München
Seit dem heutigen Montag muss sich Bayern-Präsident Uli Hoeneß wegen mutmaßlicher Steuervergehen vor Gericht verantworten. Während einige eine harte Bestrafung fordern, gibt es in der Bevölkerung auch Solidarität mit dem Angeklagten. (Foto. reuters)
Konsumgewohnheiten junger Türken ändern sich rapide
Wenn die türkische Lebensmittelindustrie in Europa sich nicht wandelt, wird sie mit ihrem Untergang konfrontiert werden, warnt Tekin Ataç vom BUV NRW. Die Lebensmittelmesse Lemit vom 03.-04.05. in Düsseldorf soll Strategien aufzeigen. (Foto: reuters)
Backnang – ein Jahr danach
Vor einem Jahr starben acht Mitglieder einer türkischstämmigen Familie bei einem Feuer im südwestdeutschen Backnang. Der Brand sorgte für Spannungen im deutsch-türkischen Verhältnis. Ein Brandanschlag konnte jedoch ausgeschlossen werden. (Foto: rtr)
Israel/Hamas: Streit wegen Waffenfrachter
Israelische Soldaten enterten am Mittwoch im Roten Meer einen Frachter. An Bord Raketen, vermutlich auf dem Weg vom Iran in den Sudan. Jetzt wird das Schiff in Eilat genau durchsucht. Die Hamas sieht die Dinge ganz anders. (Foto: dpa)